Woche 14: Der Böögg explodiert

Wochenrückblick des Unbehagens 14

Der Böögg explodiert und wir haben Besuch. Denn Jack Hinks ist mal wieder da und verbreitet Freude. Außerdem heute dabei: kurioses aus der Türkei, Überwachung, künstliche Intelligenz, Liebe bei Pinguinen und auf dem Campingplatz, Bären, die stärker als Menschen sind, Plastikfressende Raupen, Apfeldiebe und mehr.
Wir wünschen viel Vergnügen mit der Woche vom 23.04. bis zum 30.04. des Jahres 2017.

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00:00:00 Intro/Begrüßung
00:01:30 Montag: Begrenzte künstliche Intelligenz, französische Wahlen, Plastikfresser und der Knall nach 9:56 Minuten
00:17:10 Dienstag: Apfeldiebe, grünes Licht, Kamerabeschwerden und keine Journalisten mehr
00:31:59 Mittwoch: Illegale Raubkopien, Medienfreiheit (die passende Liste dazu) und das Swingercamp
00:55:07 Donnerstag: Zombiewahlen, Stilüberwachungsdienst, Pinguinwaifu und Kängurumangel
01:09:58 Freitag: Mimimi, CIA-Dokumentenverfolgung, sinnlose Erkenntnisse zu Linkshändern und gedruckte Chips
01:18:03 Samstag: Gehackte Serie, Kuppelshow- und Wikipediaverbot
01:25:34 Sonntag: Schmutzfüße, deutsche Leitkultur und die Spiderman-Schnecke
01:47:40 Abschied/Outro

3 Gedanken zu „Woche 14: Der Böögg explodiert

  1. Wassen das für ein mist mit diesem „computer können Dinge nie in Gänze begreifen“? Wer von uns kann denn das? Nehmen wir ein Bett. Wer weiß, wie eine Matratze beschaffen sein muss, wie Holz gepresst wird, wie Schrauben hergestellt werden, was es für verschiedene decken gibt, wie man schläft, wir ein Molekül in einem holz mit dem Atom, dem Proton,…. Ihr versteht schon. Ohne diverse Informationsquellen, die uns das alles erklären, wissen wir davon doch nichts. Wieso ist also ein computer dann Unfähiger, wenn er das auch nicht weiß? Wer geht denn davon aus, dass ein Computer alles wissen kann. Außer science fiction Autoren vielleicht…

    • Da geht es darum, dass der Mensch durch Intuition, Kreativität usw. fehlende Informationen besser ausgleichen kann. Die Wahrnehmung ist eben anders, Informationen werden anders verarbeitet. Ein Computer braucht mehr konkrete Informationen um Schlüsse ziehen zu können, bzw. eben die bestmögliche Wahl zu treffen.
      Aber ich meine mich zu erinnern, erwähnt zu haben, dass der Punkt merkwürdig ist. Für den Kern der Sache ist er aber auch gar nicht so wörtlich zu nehmen. Der Punkt ist ja nur: Die Maschine kann nicht alle Eventualitäten berechnen und die Wahrnehmung des Menschen übersteigt eben so manchen (oder man konzentriert sich auf den falschen Punkt oder macht sonstige Denkfehler). Daher setzt man da eben auf eine Kombination aus beidem. Und ich denke das sollte einfach nur diesen Punkt verdeutlichen.
      Und um den Punkt, ob ein Mensch etwas vollständig verstehen kann ging es ja gar nicht. Der Aufhänger des Artikels war ja diese Befürchtung, dass künstliche Intelligenzen Aufgaben komplett allein übernehmen, und im Endeffekt wurde das als Unbegründet eingestuft, weil viele Dinge eben zu komplex sind und die Maschine letztlich doch menschliche Eingaben braucht. Also nichts mit „Menschen können alles besser“ sonder nur „Maschinen können nicht alles allein“.

      • Ja, die Merkwürdigkeit habt ihr angesprochen. Musste mich trotzdem aufregen. Das alles Banane: die Formulierung, die Schlussfolgerung, etc…

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