Woche 3: Neet & Girls

Wochenrückblick des Unbehagens 3

Wir essen Brotchips und reden über folgende Stichwörter: Paninihefte, Folterpräsident, tote Muslime, 3D-Kameras, Mozillaerkenntnisse, den Batman, keine Videospiele, ergebnislose Geheimdienste, Zeitüberrschreitung, Quantenteilchen, gewaschene Schauspieler, Ölbabos für den Klimaschutz und noch sieben bis zwölf andere Dinge.
Anmerkung: Die Brotchips waren lauter, als gedacht. Es tut uns leid, doch wünschen wir trotzdem viel Freude.

Podcast herunterladen

00:00:00 Intro/Begrüßung
00:02:34 Bonusaufkleber
00:08:15 Montag: Geheimdienstmascolo, heilige Perversion und geschlossene Studios
00:22:50 Dienstag: Engelbert und Irrsinn in Krankenhäusern und Schwesternschulen
    Vorstellungspressekonferenz
00:32:00 Mittwoch: „Gib mir dein Passwort!“, abgesagter Horror und angekündigter Horror
00:38:06 Donnerstag: Massenmord in Myanmar, Ölbabo gegen Klimawandel und politisch korrekter Aladdin
00:56:43 Freitag: Flüchtlingskrise in Japan, lustiger Horror, selbstlernende Algorithmen und Fledermaus auf Zeitreise
01:19:55 Samstag: Ein klarer Fall und das dynamische Duo
01:30:13 Sonntag: Ein toter Mangazeichner, biegbare Sensoren und die Sonneborns
    Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2017
    Liste der Mitglieder der 16. Bundesversammlung (Deutschland)
02:04:00 Abschied/Outro

5 Gedanken zu „Woche 3: Neet & Girls

  1. Ich pack mal die Verschwörungskeule aus: findet ihr nicht auch, dass dieses herausgeben von Social Media Passwörtern sehr merkwürdig ist? Wenn jemand nicht einen geschlossene Twitter Account betreibt oder eben viele beschränkte Facebook Posts macht, ist das doch eh alles öffentlich! Gerade bei Twitter. Gut, es gibt noch private Nachrichten, aber die kannst du doch auch nicht effektiv an der Grenze mal eben durchforsten, Vorallem wenn ich zum Beispiel deutsch spreche. Rein logisch fängt ein Grenzbeamter wenig mit der Information des Passwortes in diesem Moment an und ich kann 5 Meter hinter der Durchlasskontrolle mein Passwort ändern.

    Ich wittere hier eine vernebelungstaktik, um davon abzulenken, dass die Passwörter (und vieles mehr) sowieso schon bei der NSA bekannt sind. Das funktioniert meiner Meinung nach auch ganz wunderbar…

    • Ein guter Punkt. Ich habe mich, um ehrlich zu sein, auch schon gefragt, was das bringen soll und habe es auf die Privaten Nachrichten geschoben, aber das Argument der Fremdsprachen ist ein gutes! Da hast du vollkommen recht.
      Andererseits gibt es ja mittlerweile halbwegs vernünftige Übersetzungsprogramme, die zumindest Sinn und Inhalt mancher fremdsprachlicher Texte erahnen lassen.
      Vielleicht ist es wirklich so, dass es nur ablenken soll…

      Ich habe allerdings auch nur einen sehr beschränkten Zugang dazu, wie verschiedene soziale Medien funktionieren, denn die meisten nutze ich ja nicht. Bei den meisten sieht es bestimmt anders aus als bei Twitter.

    • Oha! Danke schön.

      Besonders das hier ist ja auch schön:
      “Mozilla äußert sich nicht” ist ebenfalls völlige Bockmist. Mal ganz davon abgesehen, dass die Mozilla Foundation mit Focus/Klar überhaupt nichts am Hut hat sondern die Mozilla Corporation alle Produkte leitet, findet sich weder in der Presse-Inbox der MoFo noch der MoCo eine Anfrage der “Sicherheitsforscher”. Auch auf der – öffentlichen – Mailingliste zum Projekt findet sich nichts. Im Gegenteil, nach der Veröffentlichung des Artikels hat unsere Pressestelle versucht, mit dem Deutschlandfunk und dem “Experten” Kontakt aufzunehmen – erfolglos.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *