Kompendium des Unbehagens

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    #77: Der ist dumm. das ist sehr gut und ich war sehr zufrieden

    #Japanuary-Spezial

    Alles hat ein Ende und so auch der #Japanuary. Nun ist es schon März aber wen interessiert das schon, denn auch dieses Ende ist rein symbolisch. Bei uns ist schließlich Perpetualjapanuary.
    Jedoch haben wir uns etwas großes erdacht, um diesen besten Monat des Jahres zu beenden. Denn nicht nur Michael hat noch eine handvoll Filme gesehen, die er noch nicht besprach, sondern auch Joachannebert sah noch etwa 7000 Filme, welche unbesprochen sein Hirn zumüllten. Und da das noch zu wenig sind, luden wir Max ein, welcher sagenhafte 3000001 japanische Filme sah und diese lediglich in schnöden Letterboxd-Kritiken würdigte. Das geht natürlich nicht.
    Und so labern sich diese drei Deppen durch gefühlt 15, tatsächlich aber wenigstens 1500 japanische Filme, Klassiker, aktuelles Zeug und vielleicht auch einen Geheimtipp. Man weiß es nicht, denn es sind zu viele, um sich daran zu erinnern. (Gut, schnell die Titel, an die ich mich erinnere: Lady Snowblood, Lady Snowblood 2, Cops vs. Thugs, Battles without honor and humanity, Female Prisoner Scorpion, Last Letter, Last Letter, Swing Girls, Turtles are surprisingly fast swimmers, Vital, Retaliation, Harakiri, Sukiyaki Western Django, Fish Story, Chips, Postman Blues, The Catch, My colt is my passport,  Minbo und Sonic the Hedgehog)
    Außerdem erfahren wir, dass Max nicht nur Joe Shishido, sondern auch Ringo Lam auf dem Gewissen hat. Der Arsch.
    Dennoch viel Spaß, bei diesem turbulenten Finale.

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    #75: Wer warst du denn?

    Kompendium

    Ja, ich gestehe: Die letzte Episode mit Christian war nur ein Witz. Hier also die echte, mit Themen und Inhalt.Sehr spannend. Versprochen.

    #75: Wer warst du denn?

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    Ja, ich gestehe: Die letzte Episode mit Christian war nur ein Witz. Hier also die echte, mit Themen und Inhalt.Sehr spannend. Versprochen.

    #72: Der Große Hodini

    Kompendium

    „We live in a society“ sprach der große Philosoph Kenji Eno, welcher mit dem Yellow Magic Orchestra das Menü-Thema aus Crazy Bus spielte, so Math-Rock definierte und damit eins der zahlreichen, völlig schwachsinnigen, Musikgenres schuf, während er mit Quigley dem Anti-Australier Ryuhei Kitamuras Downrange sah, um sein Twin-Snakes-Trauma zu überwinden.
    Doch während Franz Fühmann die Reichenberger Turnhalle verteidigt, musste Michael (alt) feststellen, dass sein Bruder Stalin ist und Michael (jung) zum burgerlosen Reichsbürgerteenager (mit dem Persönlichkeitsfehler „Berlin“) wurde, welcher im Kino seinen Dojinshi zückt und sich damit selbst zum schlimmsten Kinobesucher der Welt macht, während alle anderen munter komische Pilze mampfen und Schund wie Harpoon oder Ride schauen.
    Allerdings soll hier nicht das totale Chaos herrschen und so gibt es auch große Propagandafilme, wie Ip Man 4, den Origamidrachen aus Fate Stay Night und, man darf ja die Trends nicht verpassen, Bong Joon-Ho und sein Parasite. Ob das so kruder, durchwachsener Blödsinn, wie Final Fantasy 15 ist? Man weiß es nicht.
    Vielleicht ist auch einfach ein halbes Jahr alles falsch herum, die unsichtbaren Aliens werden schlecht designt, alle Bohnen gebacken, Ellen Page wird zur Resident-Evil-Apologetin und Twitter wie das echte Leben.
    Also liebe Kinder, lernt Morsecode, zahlt mit Steinen, seid dysfunktional und nicht in Gefangenschaft! Oder wie wäre es mit etwas Ficki-Ficki mit Geschmacksrichtung „Käse in Boulette“?

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    00:00:00 Begrüßung der Weltachse
    00:15:00 Fragmente einer Frau und Michaels Gesicht
    00:28:15 Kutschersuppe, der Bohnenwurf und dumme Trennungsgründe
    00:35:30 Der letzte brennende Mensch als Vampir
    00:40:51 Ein Platten in der Pampa und die Harpune
    00:50:00 Netflix und die Resident-Evil-Serie, der Gamer und Patriotismus
    01:01:30 Rondinellis Radfahrfilm und Hodini
    01:15:28 Yaksa und Smo haben Sex mit dem Schweizer
    01:19:00 Bongs geschichtete Parasiten
    01:32:00 Die Vorahnung einer tödlichen Framerate
    01:43:32 Robert against the neo yokio machine
    02:18:45 Musiktipp: Bacho
    02:21:35 Pinkelpause und Schmerzen
    02:24:33 Corona ist doof und Michael weiß nicht, was sein Kopf tut
    02:30:30 Michael spielt den Trebuchetsimulator und nicht Warcraft 3
    02:48:15 Michael spielt mit Peitschen und die Froschleckerin kehrt zurück
    03:09:04 Robert sagt etwas und Michael hat Hunger
    03:10:05 Robert liest
    03:13:20 Mettbrötchendieb in Lüneburg
    03:15:00 Das Ende ist nah, denn man hat nichts mehr

    #72: Der Große Hodini

    Kompendium

    „We live in a society“ sprach der große Philosoph Kenji Eno, welcher mit dem Yellow Magic Orchestra das Menü-Thema aus Crazy Bus spielte, so Math-Rock definierte und damit eins der zahlreichen, völlig schwachsinnigen, Musikgenres schuf, während er mit Quigley dem Anti-Australier Ryuhei Kitamuras Downrange sah, um sein Twin-Snakes-Trauma zu überwinden.
    Doch während Franz Fühmann die Reichenberger Turnhalle verteidigt, musste Michael (alt) feststellen, dass sein Bruder Stalin ist und Michael (jung) zum burgerlosen Reichsbürgerteenager (mit dem Persönlichkeitsfehler „Berlin“) wurde, welcher im Kino seinen Dojinshi zückt und sich damit selbst zum schlimmsten Kinobesucher der Welt macht, während alle anderen munter komische Pilze mampfen und Schund wie Harpoon oder Ride schauen.
    Allerdings soll hier nicht das totale Chaos herrschen und so gibt es auch große Propagandafilme, wie Ip Man 4, den Origamidrachen aus Fate Stay Night und, man darf ja die Trends nicht verpassen, Bong Joon-Ho und sein Parasite. Ob das so kruder, durchwachsener Blödsinn, wie Final Fantasy 15 ist? Man weiß es nicht.
    Vielleicht ist auch einfach ein halbes Jahr alles falsch herum, die unsichtbaren Aliens werden schlecht designt, alle Bohnen gebacken, Ellen Page wird zur Resident-Evil-Apologetin und Twitter wie das echte Leben.
    Also liebe Kinder, lernt Morsecode, zahlt mit Steinen, seid dysfunktional und nicht in Gefangenschaft! Oder wie wäre es mit etwas Ficki-Ficki mit Geschmacksrichtung „Käse in Boulette“?

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    00:00:00 Begrüßung der Weltachse
    00:15:00 Fragmente einer Frau und Michaels Gesicht
    00:28:15 Kutschersuppe, der Bohnenwurf und dumme Trennungsgründe
    00:35:30 Der letzte brennende Mensch als Vampir
    00:40:51 Ein Platten in der Pampa und die Harpune
    00:50:00 Netflix und die Resident-Evil-Serie, der Gamer und Patriotismus
    01:01:30 Rondinellis Radfahrfilm und Hodini
    01:15:28 Yaksa und Smo haben Sex mit dem Schweizer
    01:19:00 Bongs geschichtete Parasiten
    01:32:00 Die Vorahnung einer tödlichen Framerate
    01:43:32 Robert against the neo yokio machine
    02:18:45 Musiktipp: Bacho
    02:21:35 Pinkelpause und Schmerzen
    02:24:33 Corona ist doof und Michael weiß nicht, was sein Kopf tut
    02:30:30 Michael spielt den Trebuchetsimulator und nicht Warcraft 3
    02:48:15 Michael spielt mit Peitschen und die Froschleckerin kehrt zurück
    03:09:04 Robert sagt etwas und Michael hat Hunger
    03:10:05 Robert liest
    03:13:20 Mettbrötchendieb in Lüneburg
    03:15:00 Das Ende ist nah, denn man hat nichts mehr