• #68: Kopfschmerzen verursachen menschliches Domino im Restaurant

    #Japanuary-Sepzial

    Kaum ist der Hooli da, werden Leute versehendlich zu Punks. Was ist denn hier los? Natürlich sprechen wir über Drive. Also über den guten Drive, nicht den von Refn. Nein, auch nicht den indischen. Leider auch nicht über den mit Mark Dacascos, obwohl der auch sehr gut ist. Nein, wir reden über den Drive von Sabu. Sind ja schließlich im #Japanuary.

    Und in dem führt eine gescheiterte Verfolgungsjagd zu schicksalhaften Begegnungen, die Leben verändern werden und eben Leute zu Punks machen. Vordergründig ein Gangsterfilm, hintenrum ein aufbauender Film über das Scheitern und was danach kommt. Viel Vergnügen.

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    #67: Ich kämpfe mit den Waffen des Geistes! Deswegen bin ich der Böse!

    #Japanuary-Videospielspezial

    WHEN’S MAHVEL?! Now, Ihr forking, ungeduldigen basterds!
    Es ist furchtbar, denn hier vereinen sich zwei Thema für Leute mit subiptimalem IQ: Wideohspile und Comix! Genauer gesagt Mahvel-Comics! Ach du Schande!
    Und wer ist der dümmste von allen? Natürlich der Timo von Videogems!
    Der und noch so’n anderer Dödel labern nun viel zu lang (eine Minute wäre schon zu lang) über Mavhel Ohltimate Allianz versichert für Nintendo Switch.
    Ihr wurdet gewarnt…

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    #66: Er bringt Leute um und Blumen reden

    #Japanuary-Spezial

    Herzlich willkommen zu unserem Isomattenvergleich! Der #Japanuary pausiert ein wenig, da Basti und Michael (alt) zelten gehen und eben solche Liegeobjekte genauer begutachten müssen.
    Nein, im Erst. Die beiden alten Säcke tauchen ab, in die frühen 2000er, als das japanische Kino noch aufregend war (munkelt man zumindest) und Miike auf seinem (angeblichen) Schaffenhöhepunkt war. Und so versuchen sie sich an einer Besprechung des experimentellen Samurai-Gemetzels, welches uns das Wesen der Menschen erläutern will.
    Da sich irgendwann herausstellte, dass eine Besprechung dieses Films tatsächlich etwas knifflig ist, nimmt das Gespräch irgendwann den Weg zu Miikes Karriere und abschließend zu einer Bestandsaufnahme des #Japanuary 2020.
    Viel Spaß und freut euch auf die Erkennis, was Liebe und Demokratie wirklich sind.

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    00:00:00 Reproduktion und Zerstörung
    00:38:25 Der Modenazi und der Hawaiihemdmann
    01:00:25 Wie läuft’s denn so im #Japanuary?

    #65: Alle bluten Regenbögen

    #Japanuary-Sepzial

    Michael (alt) sah erneut seinen meistverachteten Film überhaupt: Sion Sonos „Why don’t you playin hell?“, aus dem Jahre 2013. Dieser gilt generell als großer Kultfilm und wird gerne exemplarisch genannt, um den Wahnsinn des japanischen Kinos zu beschreiben.
    Eine angebliche Liebeserklärung an das Kino, mit einem knapp 40minütigem Massaker am Ende, welches man nur sieht, wenn man den vorherigen inhaltsfreien Blödsinn überlebt. Doch hört selbst, warum das eventuell nicht ganz so geil ist, wie sein Ruf.

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    #64: Er macht Katzengeräusche, bis die Katzen Geräusche machen

    #Japanuary-Spezial

    Der #Japanuary 2020 läuft und diesmal sind wir wieder voll dabei! Aus Gründen ist jedoch vorerst der alte Michael allein. Das passiert, ist aber hoffentlich nicht so schlimm.
    Dieser Michael sah den ersten vollständig vertonten Film Japans, welcher den Titel マダムと女房 trägt. Versteht ihr nicht? Nun gut, auf Englisch nennt er sich „The Neighbor’s Wife and Mine“ oder wird auf Deutsch auch als „Die Madam und meine Frau“ übersetzt. Dieser ist von Heinosuke Gosho, stammt aus dem Jahre 1931 und handelt von einem Autoren, welcher gerade nicht so recht schreiben kann.
    Erfreut auch also an diesem Podcast und denkt immer daran: mit fremden Frauen zu saufen und dem Jazz zu lauschen verbessert eure Ehe.

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