Resümee aus Tōkyō 2
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Nach längerer Funkstille meldet sich Jan Lukas zum Staffelfinale des „Resümee aus Tokyo“. Schauplatz ist Roppongi Hills, genauer gesagt das dortige Toho Cinema. Mit 7 Filmen auf dem Spielplan und evtl. Ergänzungen sollen hier einige Ersteindrücke vermittelt werden.
Im ersten Teil gibt es einige Worte zum TIFF selbst, zum „Director in Focus“, Obayashi Nobuhiko, und zu zwei Dokumentarfilmen.
Weiterführende Links und Filmplakate folgen in jeder Episodenbeschreibung.
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Nachtrag: Das Thema zu „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ hat nicht Matsuda Seiko, sondern Yasuda Narumi gesungen.
00:00:00 Zum TIFF und Filmplan
00:26:20 Film 1: “Tokyo Paralympics: Festival of Love and Glory”
00:47:30 Film 2: “No Smoking: A Hosono Haruomi Documentary”
Links:
Trailer: No Smoking
Trailer: Tokyo Paralympic: Festival of Love and Glory
Ichikawa Kon – Tokyo Olympiad
Kamen Joshi – Igari Tomokas Rückkehr auf die Bühne
Trailer: Ginga tetsudo no yoru
Ginga Tetsudo no yoru OST – Final theme
Hosono Haruomi – Kazamachi Roman (Album)
Hosono Haruomi – Kaze wo atsumete
Yellow Magic Orchestra – Yellow Magic Orchestra (Album)
Yellow Magic Orchestra – Kimi ni mune kyun
Serien-/Filmspezial

Joachim lud ein, über die neuesten Netflix-Produktionen aus Japan zu reden. Da ist doch Michael (alt) gerne bereit, mit ihm zu reden. Und auch Sebastian ließ es sich nicht nehmen (zumindest zu einem der Werke) seine Meinung kund zu tun.
Und obwohl bei Netflix-Produktionen Vorsicht geboten ist (besonders wenn es sich zu 50% um Serien handelt), war man im Hause Unbehagens durchaus gespannt, was uns hier erwartet. Daher sind wir ausnahmsweise brandaktuell, quasi am Puls der Zeit, und sprachen einerseits über das Biopic „The naked director“, über Japans Pornoindustrie der 80er, von Eiji Uchida (welcher in diesem Podcast ja durchaus sehr geschätzt wird), Masaharu Take (dessen 100 Yen Love ebenso geschätzt wird) und Hayato Kawai (der hier quasi unbekannt war) und mit Takayuki Yamada, Jun Kunimura, Ryo Ishibashi, Shinnosuke Mitsushima, Lily Frankie, Koksanase Pierre Taki und anderen erfreulichen Gestalten, die sich mehr oder minder unbekleidet und körperbehaart präsentieren.
Und weil dies nicht genug ist, schaut man mal, was Sion Sono seinen Darstellern (z.B. Kippei Shiina, wieder Shinnosuke Mitsushima und Young Dais) in seinem Quasi-Best-of „The Forest of Love“ zumutet. Und wie man bei einem Quasi-Best-of erwarten kann, werden uns hier viele mehr oder minder unangenehme Dinge „erfreuen“.
Wie sich also diese beiden Unterhaltungsprodukte im Netflix-Kontext, wie auch im Rahmen des Werkes der Macher, schlagen, werdet ihr hier erfahren, doch seid gewarnt, vor den enormen Spoilern. Viel Vergnügen und erfreut euch an eurem Achselhaar.
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00:00:00 Eine kleine Geschichte
00:03:50 Begrüßung/Intro
00:06:25 Ponrowörterbücher!!!
01:38:15 Softpornoästhetikrückblenden
02:50:00 Romeo und Julia und Sektenführer
Serien-/Filmspezial

Joachim lud ein, über die neuesten Netflix-Produktionen aus Japan zu reden. Da ist doch Michael (alt) gerne bereit, mit ihm zu reden. Und auch Sebastian ließ es sich nicht nehmen (zumindest zu einem der Werke) seine Meinung kund zu tun.
Und obwohl bei Netflix-Produktionen Vorsicht geboten ist (besonders wenn es sich zu 50% um Serien handelt), war man im Hause Unbehagens durchaus gespannt, was uns hier erwartet. Daher sind wir ausnahmsweise brandaktuell, quasi am Puls der Zeit, und sprachen einerseits über das Biopic „The naked director“, über Japans Pornoindustrie der 80er, von Eiji Uchida (welcher in diesem Podcast ja durchaus sehr geschätzt wird), Masaharu Take (dessen 100 Yen Love ebenso geschätzt wird) und Hayato Kawai (der hier quasi unbekannt war) und mit Takayuki Yamada, Jun Kunimura, Ryo Ishibashi, Shinnosuke Mitsushima, Lily Frankie, Koksanase Pierre Taki und anderen erfreulichen Gestalten, die sich mehr oder minder unbekleidet und körperbehaart präsentieren.
Und weil dies nicht genug ist, schaut man mal, was Sion Sono seinen Darstellern (z.B. Kippei Shiina, wieder Shinnosuke Mitsushima und Young Dais) in seinem Quasi-Best-of „The Forest of Love“ zumutet. Und wie man bei einem Quasi-Best-of erwarten kann, werden uns hier viele mehr oder minder unangenehme Dinge „erfreuen“.
Wie sich also diese beiden Unterhaltungsprodukte im Netflix-Kontext, wie auch im Rahmen des Werkes der Macher, schlagen, werdet ihr hier erfahren, doch seid gewarnt, vor den enormen Spoilern. Viel Vergnügen und erfreut euch an eurem Achselhaar.
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00:06:25 Ponrowörterbücher!!!
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02:50:00 Romeo und Julia und Sektenführer
Serien-/Filmspezial

Joachim lud ein, über die neuesten Netflix-Produktionen aus Japan zu reden. Da ist doch Michael (alt) gerne bereit, mit ihm zu reden. Und auch Sebastian ließ es sich nicht nehmen (zumindest zu einem der Werke) seine Meinung kund zu tun.
Und obwohl bei Netflix-Produktionen Vorsicht geboten ist (besonders wenn es sich zu 50% um Serien handelt), war man im Hause Unbehagens durchaus gespannt, was uns hier erwartet. Daher sind wir ausnahmsweise brandaktuell, quasi am Puls der Zeit, und sprachen einerseits über das Biopic „The naked director“, über Japans Pornoindustrie der 80er, von Eiji Uchida (welcher in diesem Podcast ja durchaus sehr geschätzt wird), Masaharu Take (dessen 100 Yen Love ebenso geschätzt wird) und Hayato Kawai (der hier quasi unbekannt war) und mit Takayuki Yamada, Jun Kunimura, Ryo Ishibashi, Shinnosuke Mitsushima, Lily Frankie, Koksanase Pierre Taki und anderen erfreulichen Gestalten, die sich mehr oder minder unbekleidet und körperbehaart präsentieren.
Und weil dies nicht genug ist, schaut man mal, was Sion Sono seinen Darstellern (z.B. Kippei Shiina, wieder Shinnosuke Mitsushima und Young Dais) in seinem Quasi-Best-of „The Forest of Love“ zumutet. Und wie man bei einem Quasi-Best-of erwarten kann, werden uns hier viele mehr oder minder unangenehme Dinge „erfreuen“.
Wie sich also diese beiden Unterhaltungsprodukte im Netflix-Kontext, wie auch im Rahmen des Werkes der Macher, schlagen, werdet ihr hier erfahren, doch seid gewarnt, vor den enormen Spoilern. Viel Vergnügen und erfreut euch an eurem Achselhaar.
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Joachim lud ein, über die neuesten Netflix-Produktionen aus Japan zu reden. Da ist doch Michael (alt) gerne bereit, mit ihm zu reden. Und auch Sebastian ließ es sich nicht nehmen (zumindest zu einem der Werke) seine Meinung kund zu tun.
Und obwohl bei Netflix-Produktionen Vorsicht geboten ist (besonders wenn es sich zu 50% um Serien handelt), war man im Hause Unbehagens durchaus gespannt, was uns hier erwartet. Daher sind wir ausnahmsweise brandaktuell, quasi am Puls der Zeit, und sprachen einerseits über das Biopic „The naked director“, über Japans Pornoindustrie der 80er, von Eiji Uchida (welcher in diesem Podcast ja durchaus sehr geschätzt wird), Masaharu Take (dessen 100 Yen Love ebenso geschätzt wird) und Hayato Kawai (der hier quasi unbekannt war) und mit Takayuki Yamada, Jun Kunimura, Ryo Ishibashi, Shinnosuke Mitsushima, Lily Frankie, Koksanase Pierre Taki und anderen erfreulichen Gestalten, die sich mehr oder minder unbekleidet und körperbehaart präsentieren.
Und weil dies nicht genug ist, schaut man mal, was Sion Sono seinen Darstellern (z.B. Kippei Shiina, wieder Shinnosuke Mitsushima und Young Dais) in seinem Quasi-Best-of „The Forest of Love“ zumutet. Und wie man bei einem Quasi-Best-of erwarten kann, werden uns hier viele mehr oder minder unangenehme Dinge „erfreuen“.
Wie sich also diese beiden Unterhaltungsprodukte im Netflix-Kontext, wie auch im Rahmen des Werkes der Macher, schlagen, werdet ihr hier erfahren, doch seid gewarnt, vor den enormen Spoilern. Viel Vergnügen und erfreut euch an eurem Achselhaar.
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