#Japanuary-Spezial

Heute gibt es ein Drama von Shinya Tamada über eine asexuelle Frau (gespielt von Toko Miura), die… einfach nur ihre Ruhe haben will? Hervorragend!
#Japanuary-Spezial

Heute gibt es ein Drama von Shinya Tamada über eine asexuelle Frau (gespielt von Toko Miura), die… einfach nur ihre Ruhe haben will? Hervorragend!
#Japanuary-Spezial

Letztes Jahr erfreute uns Hideo Jōjō mit seinem „Love, nonetheless“ und nun schiebt er mit „Yoru, Toritachiga Naku“ (oder auf Letterboxd „Night, Birds Scream“) das nächste Beziehungsdrama hinterher. Diesmal nach einem Buch von Yasushi Sato, der auch die Vorlagen für „Over the Fence“ und „the Sound of Grass“ schrieb.
Vielleicht ist das ja wieder gut?
#Japanuary-Spezial

Michael ist auch mal wieder im #Japanuary um mit Michael noch einmal ausführlicher über den Anime des Jahres „Bocchi The Rock“ zu reden. Eine heitere Serie über den verzweifelten versuch einer introvertierten Schülerin ein Rockstar zu werden. Klappt bestimmt und wer Bass spielt ist doch cooler als die anderen.
#Japanuary-Spezial
Im #Japanuary geht es etwas schwieriger weiter, denn Michael sah den Film über Shinzo Abes Ermordung. Klingt schlimm, ist es auch, aber durchaus relevant und erstaunlich.
#Japanuary-Spezial

Kleine Planänderung: Statt noch mehr über das Jahr 2022 zu reden (das kommt später) kommt direkt der womöglich schlimmste Film des Jahres: Japanese Style von Hidenobu Abera.
Ist es eine Rom-Com? Ein Traumadrama? Ein Psychothriller? Man weiß es nicht. Was klar es: Es tut furchtbar weh.