#190: Das beste Spiel des Jahres?!

Videospielspezial 27

Daniel ist (mal) wieder da! Und mitgebracht hat er uns auch noch jemanden, hurra! Flo vom Watchalot-Podcast nämlich, den jeder aufmerksame Hörer natürlich aus der großen Geburtstagsgala kennt.
Ohne älteren Michael, dafür aber mit jungem Michael, reden die beiden nun über einen angeblichen Kandidaten (oder laut Flo der klare Gewinner dieses Titels) für das beste Spiel des Jahres, auch bekannt als Persona 5. Moment, Persona 5 und nicht NieR: Automata? Das hat Michael aber noch ein Wörtchen mitzureden.
Bei diesem Wörtchen bleibt es allerdings auch und so besprechen die drei das Spiel ausführlich in allen Farben und Formen, schaffen es dabei sogar, die große Spoilerkeule irgendwo eingepackt zu lassen und reden gleich noch über den Platz des Spiels innerhalb der etwas verworrenen Serie, und ob es die berühmt-berüchtigte japanische halbe Stunde schafft, das Spiel zu vermurksen (tut sie nicht). Und trotz einiger Diskussion sind sich die drei einig, dass es sich um ein wunderbares Spiel handelt.
Also schaltet am besten euren Ton an, synchronisiert die Spuren, pflegt eure Beziehungen und driftet den Katzenbus ins zufallsgenerierte Verlies!

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7 Gedanken zu „#190: Das beste Spiel des Jahres?!

      • Leider konntet ihr ja, aufgrund der Broiler-Gefahr, nicht so sehr auf die „japanische halbe Stunde“ eingehen, aber wie gesagt:
        Sie macht das Spiel ja nicht kaputt, scheint nur aus einer vollkommen fremden Feder zu stammen. Spiele im Moment das New Game Plus (um sämtliche Confidant Stories auszukosten) und kann deine „softe“ Kritik (zumindest beim zweiten Durchgang) vollkommen nachvollziehen:
        Zwischen Dungeon-Crawling und Alltagssimulation mutiert das Spiel hin- und wieder mal zu nem texttafel-geschwängerten Graphic-Novel (hier lobe ich mir die Fast-Forward-Funktion die denke ich nur aus dem Grund eines zweiten Durchlaufs ins Spiel hinzugefügt wurde…denn die „multiple choice answers“ wirken sich bis auf die Verhörsequenz, in keinster Weise auf die Handlung aus).
        Der Texttafel-Overkill ist zwar nicht ganz so schlimm wie in YAKUZA ZERO dennoch merkt man es schon stark wenn sich einige Sequenzen (trotz aktivertem Vorspulen) über Minuten hinwegziehen. Nichtsdestotrotz sprechen wir hier von einem Game welches sich unter den ersten drei Plätzen meiner Jahrescharts befinden wird…dicht gefolgt von YAKUZA und wahrscheinlich THUMPER (welches zwar Ende 2016 erschien aber immer noch wöchentlich von mir gespielt wird….diese verfluchte Endboss ist wirklich jenseits von Gut und Böse!).

        • Ja, das meinte ich dabei, und dass bei vielen Sequenzen jede Figur noch meint, ihren Senf dazu geben zu müssen, und zwar nicht in Form einer sinnvollen Aussage sondern eher „ja, machen wir so“ oder „gute Idee“, ein bisschen an den jeweiligen Sprachstil der entsprechenden Figur angepasst.
          Für eine Top 3 des bisherigen Jahres müsste ich zu viel nachdenken, also lieber nicht.

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