NC17: Destruction Babies

Filmspezial 64

Destruction Babies oder „The most extreme 108 minutes in japanese cinema history“, wie er gerne beworben wird. Eine gewagte These. Und vielleicht ist es auch nicht unbedingt das beste Marketing. Man könnte fast meinen, hier einen spektakulären Actionkracher zu bekommen, doch dann ist doch irgendwie alles anders.
Bei Tetsuya Marikos Film, der (wo wir schon beim Marketing sind) auf der Packung mit Uhrwerk Orange und Reservoir Dogs verglichen wird, war sicherlich der härteste Film der diesjährigen Nippon Connection und zeigt perspektivlose Jugendliche in einer Welt und Kultur der Gewalt. Nicht besonders spaßig, nicht besonders schön und nichts für zartbesaitete Personen.
Ob er darüber hinaus etwas taugt, erfahrt ihr nun hier. Viel „Spaß“.

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2 Gedanken zu „NC17: Destruction Babies

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