Woche 13: Betrunkener Cyberstrohmann beim Kettensägenüberfall

Wochenrückblick des Unbehagens 13

Oh je, was ist da denn los? Norman fehlt, dafür wütet das Kotelettphantom. Dazu kommen technische Probleme und dadurch die Rückkehr der Tonstörungen.
Dafür wird es umso ulkiger, kurioser und grotesker. Es wird schon gehen. Und so erwaret euch diesmal (in der Woche vom 17.04. bis zum 23.04.) viel politisches Elend, Strafen für Rassismus, Strafen für Homosexualität, Videospielwettkämpfe, Dragonballkritik, riesige Faultiere und mehr.
Trotz aller Problemchen wünschen wir viel Vergnügen.

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00:00:00 Intro/Begrüßung
00:05:05 Nachtrag vom 14.04.: Banana Souls
00:06:28 Montag: Koreanische Korruption vor Gericht und Cyberkrieg gegen Satire
00:11:46 Dienstag: Guardians of the Endlosserie und meckernder Vogelberg
00:18:47 Mittwoch: Dampfkonkurrent und E-Sport-Olympia
00:31:35 Donnerstag: Der betrunkene Cyberstrohmann und die starken Männer
00:50:20 Freitag: Spermaschmuggel, diskriminierte Soldaten, Aktien und die Yakuza
01:03:22 Samstag: Strafe für Rassismus und kein Fleisch für Faultiere
01:09:44 Sonntag: VR-Pöbelsimulator und „alle haben Abe lieb“
01:16:20 Abschied
01:19:02 Sonntag: Das Paasdorfer Kettensägenmassaker
01:21:09 Outro

3 Gedanken zu „Woche 13: Betrunkener Cyberstrohmann beim Kettensägenüberfall

  1. Yeah! Eine namentliche Erwähnung! Das freut mich. Was den Namen selbst angeht… der geht auf eine etwas längere Zwangspause zurück, in deren Rahmen ich beschloss, zwei Leidenschaften von mir zu kombinieren: das Schreiben und Filme. Das Ergebnis findet sich unter der gleichnamigen Seite….

    Jetzt hab ich es doch getan, obwohl ich Eigenwerbung hasse… naja, ob ich das falsche oder richtige im Fernsehen gesehen habe, dass vermag ich nicht zu beurteilen.

    • Das mit der Eigenwerbung ist nicht so schlimm. Ich habe ohnehin schon Nachforschungen angestellt, wer uns denn hier kommentiert. Nach dem Motto: Kenne deine Hörer!

  2. Habt ihr sehr gut gemacht, vielen Dank auch und vor allem an den jungen Michael. Das nächste Mal bin ich wieder dabei und unterstütze auch bei der Aussprache. Mein Französisch ist zwar leider genauso wenig vorhanden wie mein Koreanisch (danke, dass ihr meine zwei Korea-Nachrichten dabei hattet), aber immerhin verwechsle ich nicht „En Marche !“ („auf dem Weg/Vormarsch“), die Partei Macrons, und „en marché“ („zum Markt“, „im Markt“ oder so ähnlich)! 😀
    Ich wollte mich eigentlich nicht um die Wahl in Frankreich kümmern, da sie nicht so wirklich spannend ist, aber dann sehe ich mich gezwungen. Einverstanden. Bringe ich mit.

    Österreich hat übrigens auch einen Kanzler, der in etwa so funktioniert wie der deutsche, nämlich in der Tat Christian Kern. Der Rechte, den ihr anspracht, ist wahrscheinlich Norbert Hofer, der bei den Präsidentschaftswahlen antrat, aber zweimal gegen Alexander Van der Bellen verlor (die Wahl musste einmal wiederholt werden).

    Als ich das mit dem Spekulanten, der den Anschlag verübt haben soll, las, musste ich wieder an den Gefährderbegriff (s.a. http://komdehagens.podcaster.de/komdehagens/woche-2-kameras-gegen-haeufchen/ (auch in den Kommentaren)) denken. Jetzt haben wir bald in Deutschland hoffentlich neben rechts- und linksextremen sowie islamistischen Gefährdern auch kapitalistische.

    In dem Interview mit Herrn Rathkolb fielen mir einige Dinge auf, die ich ein bisschen überinterpretiert fand. Ihr habt es ja selbst angesprochen. Ein „starker Mann“ muss etwa keinesfalls ein Diktator sein, weder autoritär noch totalitär. „Law-and-Order“-Politik ist in der Tat derzeit anscheinend recht beliebt, da die Medien prächtig die Angst vor dem Terror schüren, und ein durchsetzungsfähiger Politiker, der kaum bereit ist, von seiner Meinung abzurücken, kann durchaus als „starker Mann“ gesehen werden. In Deutschland gibt es durchaus ein paar Gestalten, die viele wohl so sehen: de Maizière, von der Leyen, vielleicht auch Schäuble etwa.

    Ist euch im Übrigen aufgefallen, dass Der Standard nun endlich https verwendet? Hat ja auch lange genug gedauert. Viele machten sich immer drüber lustig. Zu Recht.

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