NC17: Der Ursprung der Seuche

Filmspezial 61

„Und nächstes Jahr die ganze Woche!“ hieß es letztes Jahr noch mutig. Doch ganz so gelang es unserem lieben Daniel nicht. Schade drum. Doch kam auch er wieder einige Tage zur Nippon Connection und sah Filme. Und sah vor allem auch Filme, die Michael nicht sah. Dies ist sehr gut, denn so erfahrt ihr mehr und mehr Erfahrung ist wunderbar.
Ebenfalls mit dabei ist Michael. Also nicht der, den ihr erwartet (obwohl der natürlich auch dabei ist), sondern der andere. Der hat keine Ahnung, was bei der Nippon Connection passierte, doch kann er prima aus dem Programmheft vorlesen. Das sollte er öfter tun. (Wenn ihr wollt, dass er es vollständig vorliest, solltet ihr ihn dazu auffordern.)
Seid also gespannt, was mit Daniel geschah, was er sah und ob er glücklich damit war. Außerdem bleibt die große Frage: Wird er nächstes Jahr die ganze Woche dabei sein? Wir haben Antworten.

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00:00:00 Intro/Begrüßung
00:09:07 Kurze Animationsfilme
00:25:18 The Projects
00:32:56 Roman Porno und Ecstasy of the Rose
00:54:36 Mr. Long
01:06:05 Daguerreotype
01:21:03 Poolsideman
01:42:45 Podiumsdiskussion: Preserving Japanese Cinema in all its Forms
01:53:30 At the Terrace
02:10:50 Rest/Abschied/Outro

3 Gedanken zu „NC17: Der Ursprung der Seuche

  1. Muss man studiert haben um sich in der Tätigkeit des Handlungsbeauftragten üben zu können oder kann man sich auch in der Kunst des Handlungsbeauftragtenhandwerks ausbilden lassen?
    Ich würde gerne mehr über dieses faszinierende Berufsfeld erfahren.
    Ich bin ständig auf der Suche nach fordernden, anspruchsvollen und seriös klingenden Nebeneinkünften!
    Über die etwaige Informationsbroschüren würde ich mich sehr freuen. Ich zahle auch das Porto bzw. lecke die Briefmarken selber an. Hochachtungsvoll euer Bartel (Teilzeit-Intellektueller auf 400 Euro Basis)

    • Solange du lesen und sprechen kannst, muss man da nix für können. Ausbildung lassen für zusätzliche Berufschancen kann man sich natürlich, würde ich aber nicht empfehlen, da es generell wenig Konkurrenz in diesem Bereich gibt, wäre also wahrscheinlich verschwendete Zeit und verschwendetes Geld.
      Broschüren händige ich generell nur gegen Drei-Jahres-Abonnements aus, für 13,98€ pro Monat.
      Aber gut, dass du die Briefmarke selbst lecken willst, sonst könnten wir das glaube ich nicht machen.

  2. Das klingt doch recht ordentlich.
    Hach, ich sehe mich schon in nicht all zu ferner Zukunft:
    Der briefmarkenschlemmende Handlungsbeauftragten-Azubi dem die Abo-Bärenfalle unsanft in die Wade fleischt…ein wahrer Scholar of the First Sin!

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