Kompendium des Unbehagens

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    Aal 10 (Teil 1): Elefant mit Hundefüßen

    Aale über Osaka

    Kurzer Aal, damit es vorangeht. Denn wenn es nicht vorangeht, geht es zurück und zurück ist doof. Also gibt es diesmal eine Bestandsaufnahme, was Visum und Arbeit angeht, es gibt etwas Kunst (Ukiyo-e), ein wenig Musik und einige Kuriositäten.
    Viel ist es nicht, doch bitte ich euch, mir dies (in Anbetracht des bevorstehenden Nervenzusammenbruchs) zu verzeihen. Habt dennoch Spaß.

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    Musik:
    赤いアフロ (Twitter/Video)
    Lodypops (Twitter/Video)
    淀川パリジェンヌ (Twitter/Video)
    魚雷ジェット (Twitter/Video)

    #52: Erst zwei Krümel und dann wird der ganze Laib auf den Tisch geklatscht

    Videospielspezial

    Es gab in diesem Jahr, wie Michael und Ben feststellen müssen, einige überaus spielenswerte Titel für Nintendos Switch und angeblich mögen die ja spielenswerte Spiele. Es erwarten uns diesmal also Stücke in der Astralebene, Katzen, die mit Dosen spielen, nicht ganz so präziese Inputs, Bewegungen wie beim Schach, auf einzelne Persönlichkeitsdinge fokussierte Figuren, auf den Tisch geklatschtes Brot, Dinge, die man hochkriegen will und Neustart statt Tod wegen dummen Verhaltens. Doch leider fehlt der Rap aus Anarchy Reigns. Man kann eben nicht alles haben.
    Doch wie ihr sicher bereits festgestellt habt, geht es hier heute um „Fire Emblem: Three Houses“ und „Astral Chain“, welche in umgekehrter Reihenfolge besprochen werden und die euch viel Freude bringen sollen. Wie viel Freude das tatsächlich ergibt, erläutern die beiden, während sie eine Dose durch die ganze Stadt, bis zur Katze kicken. Und auch ihr solltet das tun, sonst langweilt sich das arme Tier.

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    00:00:00 Intro/Spiele ohne Musik von Mick Gordon
    00:05:06 Katzen mit unterschiedlichen Charakterzügen spielen mit Dosen
    01:46:37 Drei Häuser gleichzeitig, der Traum eines jeden Millenials
    03:12:22 Abschied/Outro

    #52: Erst zwei Krümel und dann wird der ganze Laib auf den Tisch geklatscht

    Videospielspezial

    Es gab in diesem Jahr, wie Michael und Ben feststellen müssen, einige überaus spielenswerte Titel für Nintendos Switch und angeblich mögen die ja spielenswerte Spiele. Es erwarten uns diesmal also Stücke in der Astralebene, Katzen, die mit Dosen spielen, nicht ganz so präziese Inputs, Bewegungen wie beim Schach, auf einzelne Persönlichkeitsdinge fokussierte Figuren, auf den Tisch geklatschtes Brot, Dinge, die man hochkriegen will und Neustart statt Tod wegen dummen Verhaltens. Doch leider fehlt der Rap aus Anarchy Reigns. Man kann eben nicht alles haben.
    Doch wie ihr sicher bereits festgestellt habt, geht es hier heute um „Fire Emblem: Three Houses“ und „Astral Chain“, welche in umgekehrter Reihenfolge besprochen werden und die euch viel Freude bringen sollen. Wie viel Freude das tatsächlich ergibt, erläutern die beiden, während sie eine Dose durch die ganze Stadt, bis zur Katze kicken. Und auch ihr solltet das tun, sonst langweilt sich das arme Tier.

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    00:00:00 Intro/Spiele ohne Musik von Mick Gordon
    00:05:06 Katzen mit unterschiedlichen Charakterzügen spielen mit Dosen
    01:46:37 Drei Häuser gleichzeitig, der Traum eines jeden Millenials
    03:12:22 Abschied/Outro

    #51: Skeletor wurde mit seiner 3D-Brille in Paris begraben

    Videospielspezial

    Endlich wieder Nazis! Timo und Michael gingen mal wieder auf die Jagd und wollen euch von ihren gemeinschaftlichen Abenteuern, beim gepflegten Nazischießen, erzählen.
    Da findet Timo sogar mal die Handlung interessant. Und das will schon was heißen.
    Nach einem Zeitsprung, von 20 Jahren, ist der Blow Job verschwunden, dessen Töchter sind in Paris unterwegs, wo Skeletor vergraben wurde und man Wolfenstein 3D moddete. Außerdem erfreuen sie sich an Nazi-Floppy-Discs, geklauten Terminatoren, Laserkraftwerke und einen Mangel an Korrekturlesern. Ist das nicht schön? Und denken Sie daran: geteilter Spaß ist doppelter Spaß!
    Na los! Befolgen Sie!

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    #51: Skeletor wurde mit seiner 3D-Brille in Paris begraben

    Videospielspezial

    Endlich wieder Nazis! Timo und Michael gingen mal wieder auf die Jagd und wollen euch von ihren gemeinschaftlichen Abenteuern, beim gepflegten Nazischießen, erzählen.
    Da findet Timo sogar mal die Handlung interessant. Und das will schon was heißen.
    Nach einem Zeitsprung, von 20 Jahren, ist der Blow Job verschwunden, dessen Töchter sind in Paris unterwegs, wo Skeletor vergraben wurde und man Wolfenstein 3D moddete. Außerdem erfreuen sie sich an Nazi-Floppy-Discs, geklauten Terminatoren, Laserkraftwerke und einen Mangel an Korrekturlesern. Ist das nicht schön? Und denken Sie daran: geteilter Spaß ist doppelter Spaß!
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