Kompendium

Wir begrüßen zur feierlichen Auferstehung des Konzepts den Dreihund Johannes Robert Michael! Freude! Er ist besonders gut, weil er stets mit dem Gesicht nach oben podcastet (was bei Regen oder Vogelkot eher unpraktisch ist, aber das ist ja sein Problem). Und mit ihm entdecken wir (Michael und Michael) nicht nur das Tekken der E-Gitarren, werden beim podcasten (hoffentlich nicht) vom Blitz getroffen und vom Japan (welche dort angeflogen kommt) gefressen.
Der tapfere Schneiderlein sieht zu, wie sich die böse Klimaanlage in die Luft sprengt, kann aber nicht sprechen, weshalb wir uns fragen, wieso er dann mit uns redet.
Außerdem wird fleißig Einspruch erhoben, wenn diskutiert wird, welche Trilogie besser ist: The Human Condition oder The Human Centipede?
Dennoch hat Rober sehr viel sehr gut gemacht, erinnert sich dann doch aber an die Matheklausuren von damals… und auch Michael (jung) macht etwas gut, denn er spielt keine schlechten Spiele mehr (es tut mir nur für die Menschen leid, die einen gute Verriss zu schätzen wissen). Ebenfalls gut ist seine juckende Nase, doch wissen wir nicht so ganz genau, warum das so ist. Man erkläre es uns bitte in den Kommentaren.
Nachdem Robert dann auch komplett durch ist, können wir auch verraten, dass er aus, in den Köpfen von Menschen berechnetem CGI besteht. Nur waren an seiner Entstehung nicht so viele Leute beteiligt, so dass das CGI halt entsprechen aussieht. Nächtes Mal wird alles besser. Versprochen!
Somit bleibt also nur zu sagen, dass mit jedem verkauften Exemplar der Mittelfinger größer wird (schmeißt also alle euer Geld zum Fenster raus, um dies zu unterstützen, denn wer mag keinen monolitischen Mittelfinger?) und dass man, wenn man „Happiness of the Katakuris“ nicht mag, vielleicht aufhören sollte, Filme zu schauen. Ihr wurdet gewarnt! Viel Spaß.
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00:00:00 Intro/Begrüßung
00:05:30 Behagen/Unbehagen
00:05:38 Imaginierte Wiederholungen
00:06:17 Blast die Hitze aus dem Fenster!
00:18:40 Zur Zubereitung von Babynahrung geeignetes Gammelteppichwasser
00:25:20 Schlimme Dinge auf dem Dorf
00:30:10 Schlimme Dinge in Kyoto
00:33:55 Warten auf Harald Schmidt
00:37:20 Reisender Robert
00:50:55 Geräuchertes Marzipan und trendende Rechtsextreme
00:57:00 Film
00:58:45 Das Model und die Lagerhalle voller Köper(-teile)
01:10:10 Hier passiert etwas mehr, als schöne Langeweile
01:26:50 Darf es noch eine Metaebene mehr sein?
01:59:57 Wir reden nicht über „Dragged Across Concrete“
02:02:33 Etwas nicht so schlaues und nicht so gutes
02:09:32 Streichen wir Metropolis! Das ist gut!
02:19:35 Der Film, mit dem Roland-Emmerich-Titel
02:29:23 Literatur
02:29:12 Der einzig gute japanische Sci-Fi-Autor
02:32:46 Gesammelte Theorie und Kritik
02:33:55 Patricks Taube
02:36:00 Michael liest: Speisekarten (und bestellte Narhung)
02:38:20 Videospiele
02:38:28 Roberts Verhältnis
02:52:33 Michael spielt so, wie es Gott wünschte
03:10:28 Ace Combat 7 ist sehr gut
03:11:13 Michael wollte keine Pizza herstellen und besiegte deshalb den Endboss nicht
03:28:25 Endlich dürfen wir Nazis erschießen!!!
03:34:07 Das Spiel, das niemand kennt aber bei der EVO gespielt wird
03:44:35 Blödsinn und der vergessene Godzilla
03:58:30 Des Wiesels letzter Furz
04:02:02 Musiktipps
Devin Townsend – Empath (Album)
King Crimson (Alles!)
Fishmans – Oh! Mountain (Album
04:12:46 Der letzte Blödsinn/Abschied/Outro
Halbjahresrückblick des Unbehagens

Norman ist zurück und hat einen Sack voller Nachrichten dabei, die er ablässt, wie die Sünde. Es wurde gewählt, Ausländer und Drogensüchtige wurde ermordet (und auch Menschen für die sich die garstige Gesellschaft mehr interessiert), Wasserschweine wasserten, die Hängeparie geht weiter, es wurde frei gehandelt, freitags gab es kein Freibier aber Zukunft, man erklärte den Klimanotstand, man traf Pseudorussinnen auf Ibiza, man fragte sich, was gerade wieder in Ägypten los ist, Kanada vergab Minuspunkte, Spanien war komisch (wie immer), Norman klang, als frühstücke er täglish 13 lebende Zikaden und mehr.
Wir wünschen viel Spaß und falls ihr gerne wollt, dass wir wieder häufiger über Nachrichten reden, müsst ihr mal Norman etwas antreiben.
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Resümee aus Tōkyō 2
Verehrte Hörer dieses Podcasts,
der werte Jan Lukas schickte mir keinen Text zu dieser Episode, was auch mir erst auffiel, bevor ich den „veröffentlichen“-Knopf betätigen wollte. Das ist sehr tragisch, denn es ist schon sehr spät und ich bin sehr müde, weshalb ich mir diese Episode vorab nicht mehr anhören kann (und die lächzende Masse soll ja auch nicht länger warten müssen, als nötig). Daher verweise ich auf die Kapitelmarken, welche euch sicher Anhaltspunkte bieten, worum es in dieser Episode gehen könnte. Viel schlauer bin ich auch noch nicht.
Aber hören wir einfach, was er uns zu erzählen hat, es wird sicher erquicklich.
Aaldriftende Grüße aus Osaka,
Michael, alt
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00:00:00 Begrüßung
00:04:40 Eure Manga-Empfehlungen auf Twitter
00:10:30 Neues Blogprojekt: Dokugokan https://dokugokan.wordpress.com
00:22:00 Der große Evangelion-Podcast (Link zum ersten Teil)
00:38:20 Teaser: „Shingeki no Kyojin“ und Faschismus
00:42:15 Zum Fall Kyoto Animation
00:58:00 Wahlen in Japan
01:12:30 Anime: FLCL Progressive
01:20:30 „Carol & Tuesday“ von Watanabe Shinichirō
01:31:15 „Yu-Gi-Oh! The Dark Side of Dimensions“
01:42:00 Romanempfehlungen aus dem Universitätsbuchladen
01:59:00 Musiktipps: Kommunisten, Katzenohrvampire und der Held aller Helden
02:06:30 Abschluss
Linksammlung und Musiktipps:
Okada Toshiki: 「地面と床」„Ground and Floor“
Evangelion 3.0 + 1.0: die ersten 10 Minuten des Films mit englischen Untertiteln
YouTube-Kanal von Okada Toshio, selbsternannter Otaku König und ehemaliger Gainax-Präsident
Für Informationen zu Kyoto Animation und kritische Auseinandersetzung mit dem Thema folgt @highimpactsex auf Twitter
Yu-Gi-Oh! The Dark Side of Dimensions
Trailer (Deutsch)
Letterboxd-Review (leider konnte ich die im Podcast referierte Review nicht auffinden, diese hier ist aber nicht weniger unterhaltsam)
Musiktipps:
We are Kyōsantō – Musikvideo der Kommunistischen Partei Japans
Tsukiyomi – Moonphase (2004/05; Shaft): Dimitri from Paris „Nekomimi Mode“
Kamen Rider X (1974): Ichirō Mizuki „Kamen Rider X“
Fernsehversion
Und die Vollversion Live
Filmspezial

Der Mann, der seine Hose suchte und ein Baby fand! Er ist zurück! Sein Name ist Daniel! Oder Zatoichi? Oder ist das der selbe Typ? Wir wissen es nicht, aber einer von beiden redet mit Michael, alt, über den anderen. Ob jetzt Zatoichi über Daniel oder Daniel über Zatoichi… interessiert doch keinen. Ist so oder so interessant. Hoffentlich…
Diesmal wird jedenfalls ein Baby gefunden und überliefert, ein Feuerwerk gehört, gewonnen wie verloren, die ein oder andere Fliege geteilt und auch auf andere Art und Weise Blut vergossen. Denn diesmal (oh nein, nun müssen wir das große Ratespiel vom Anfang auflösen!) reden wir über „Zatoichi’s Flashing Sword“ und „Fight, Zatoichi, Fight“ (oder im Original: „座頭市あばれ凧“ und „座頭市血笑旅“), aus dem Jahre 1964, wieder mit Jan Lukas… ach nein, Shintaro Katsu als Zatoichi, den blinden Samurai.
Zuerst geschieht etwas gänzlich unerwartetes: Zatoichi gerät in einen Bandenkrieg (hatten wir noch nie!). Ob der Film dann noch überraschender wird? Schauen wir mal.
Und als zweites wird eben besagtes Baby gefunden und transportiert, während der feine Herr von mordlüsternen Menschen verfolgt wird. Solche Reiehen brauchen ja immer irgendwann mal ein Baby oder zumindest ein Kind. Sind wir also gespannt, wie schlimm das ausfällt.
Viel vergnügen und denkt immer daran: Das biologische Geschlecht eines Baby erkennt auch ein Blinder, wenn es ihm beim Windelwechseln ins Gesicht pinkelt.
Außerdem findet ihr Daniels Fotobuch hier.
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Filmspezial

Der Mann, der seine Hose suchte und ein Baby fand! Er ist zurück! Sein Name ist Daniel! Oder Zatoichi? Oder ist das der selbe Typ? Wir wissen es nicht, aber einer von beiden redet mit Michael, alt, über den anderen. Ob jetzt Zatoichi über Daniel oder Daniel über Zatoichi… interessiert doch keinen. Ist so oder so interessant. Hoffentlich…
Diesmal wird jedenfalls ein Baby gefunden und überliefert, ein Feuerwerk gehört, gewonnen wie verloren, die ein oder andere Fliege geteilt und auch auf andere Art und Weise Blut vergossen. Denn diesmal (oh nein, nun müssen wir das große Ratespiel vom Anfang auflösen!) reden wir über „Zatoichi’s Flashing Sword“ und „Fight, Zatoichi, Fight“ (oder im Original: „座頭市あばれ凧“ und „座頭市血笑旅“), aus dem Jahre 1964, wieder mit Jan Lukas… ach nein, Shintaro Katsu als Zatoichi, den blinden Samurai.
Zuerst geschieht etwas gänzlich unerwartetes: Zatoichi gerät in einen Bandenkrieg (hatten wir noch nie!). Ob der Film dann noch überraschender wird? Schauen wir mal.
Und als zweites wird eben besagtes Baby gefunden und transportiert, während der feine Herr von mordlüsternen Menschen verfolgt wird. Solche Reiehen brauchen ja immer irgendwann mal ein Baby oder zumindest ein Kind. Sind wir also gespannt, wie schlimm das ausfällt.
Viel vergnügen und denkt immer daran: Das biologische Geschlecht eines Baby erkennt auch ein Blinder, wenn es ihm beim Windelwechseln ins Gesicht pinkelt.
Außerdem findet ihr Daniels Fotobuch hier.
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