Filmspezial 66

Geneigte Freunde des gepflegten Zombiefilms, es folgt eine Besprechung von Shinsuke Satos fröhlich spritzigem Zombiespektakels (und Mangaverfilmung) „I Am a Hero“, in dem der Assitent eines Mangazeichners versucht, sich und ein paar andere Menschen mit seiner mächtigen Schrotflinte vor der Zombieapokalypse zu bewahren. Dabei gibt es eine halb mutierte Begleiterin, einen Hochsprungzombie, Zombies im Kaufhaus, viel spritzendes Blut und andere Dinge, welche Freude bereiten.
Erwartet Sie hier nun ein weiteres Standardwerk oder ein spritziges, innovatives Abenteuer? Hört, dann werdet Ihr es erfahren.
Außerdem sei darauf hingewiesen, dass der Film am 25.07.2017 in diversen deutschen Kinos zu sehen ist.

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Filmspezial 66

Geneigte Freunde des gepflegten Zombiefilms, es folgt eine Besprechung von Shinsuke Satos fröhlich spritzigem Zombiespektakels (und Mangaverfilmung) „I Am a Hero“, in dem der Assitent eines Mangazeichners versucht, sich und ein paar andere Menschen mit seiner mächtigen Schrotflinte vor der Zombieapokalypse zu bewahren. Dabei gibt es eine halb mutierte Begleiterin, einen Hochsprungzombie, Zombies im Kaufhaus, viel spritzendes Blut und andere Dinge, welche Freude bereiten.
Erwartet Sie hier nun ein weiteres Standartwerk oder ein spritziges, innovatives Abenteuer? Hört, dann werdet Ihr es erfahren.
Außerdem sei darauf hingewiesen, dass der Film am 25.07.2017 in diversen deutschen Kinos zu sehen ist.

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Wochenrückblick des Unbehagens 25
Liebe Lippenliebhaber und Lippenliebhaberinnen,
herzlich willkommen zu unserer allwöchentlichen Cyberüberwachungsgala mit Krawallnachwirkungen vom G20, der japanischen Todesstrafe, Vergewaltigung von Männern, Herrn Gauland und seine AfD, Vermummung bei der SPD, entflohene Kamele, Massengerdiensten, Tod durch Staatstrojaner, Larsen C, E. coli als Datenspeicher, Jugend und Fernsehberieselung, Fahrscheinlosigkeit, 203 Millionen Verluste, Michael und Norman. Vermutlich gibt es auch noch mehr, aber da habe ich nun wirklich keine Ahnung. Schaut selbst nach.
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00:00:00 Intro, Begrüßung und Blabla
00:06:24 Montag: Republikanerperspektive vs Demokratenperspektive und Pegasus, der Effektive
00:35:12 Dienstag: Der Nichtobama, Kamelflucht, Kagoike hat Probleme, belgisches Verschleierungsverbot, Quentin macht die Sharon, die faule Jugend mit schlechter Statistik und die Bild auf „Verbrecherjagd“
01:22:03 Mittwoch: Fahrscheinlosigkeit im Saarland, Griechenland macht Deutschland reich, Larsen C kalbte und eine journalistenstalkende Regierung
01:37:10 Donnerstag: Stigmatisierung der Polizei durch Kennzeichnungspflicht, 26 Jahre Wartezeit für Hinrichtung, „Nun können auch Männer vergewaltigt werden!“, Verlustfluglinie und die Bakterie als Datenträger
01:48:20 Freitag: Unseriöse Verletztenzahlen der Polizei (+Polizistenbeitrag zum G20), mehr Altersüberprüfungen beim Videospielekauf, überwachende Briten werden von Australiern kopiert, weniger Vermummungsverbot und Talkshows ohne AfD
02:10:20 Samstag: Radioaktives Wasser, das Urheberrecht der Affen und Telegramverbot in Indonesien
02:23:12 Sonntag: Erdoğan flüstert in dein Ohr und Einkauf bei Amazon per Nachricht
02:32:55 Das Ende geht zu Ende/Outro
Filmspezial 65/Science-Fiction-Spezial 8
Ein neuer Teil der „außerirdischer Kram gegen außerirdischen Kram“-Reihe! Noch gibt es mit Predators Material aus dem Predatorlager und dieser tritt natürlich an, gegen David Finchers Alien³. Beides sind keine Lieblinge der Kritiker, doch können wir den Werken ja vielleicht etwas abgewinnen.
Dabei schickt David seine Protagoistin auf einen heimeligen Gefängnisplaneten, voll lüsterner Vergewaltiger und Mörder, während die Predatoren solche und ähnlich angenehme Gestalten zum Spielen auf einen fremden Planeten einladen. Welch Freude.
Außerdem haben wir heute noch ein paar Worte für John Wick 2 und die Netflixserie Glow übrig. Also noch mehr Mord und Frauenwrestling. Was will man mehr?
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00:00:00 Intro/Begrüßung
00:02:44 Spoiler: Der Hund wird ausnahmsweise nicht getötet
00:08:28 Frauen, die sich mit den Füßen zuerst ins Gesicht springen
00:17:28 Verdreifachung der Gefahr
00:45:10 Ein Film ohne Katzen und Unterwasserschnecken
01:12:00 Vergleiche Abschied/Outro
Filmspezial 64

Destruction Babies oder „The most extreme 108 minutes in japanese cinema history“, wie er gerne beworben wird. Eine gewagte These. Und vielleicht ist es auch nicht unbedingt das beste Marketing. Man könnte fast meinen, hier einen spektakulären Actionkracher zu bekommen, doch dann ist doch irgendwie alles anders.
Bei Tetsuya Marikos Film, der (wo wir schon beim Marketing sind) auf der Packung mit Uhrwerk Orange und Reservoir Dogs verglichen wird, war sicherlich der härteste Film der diesjährigen Nippon Connection und zeigt perspektivlose Jugendliche in einer Welt und Kultur der Gewalt. Nicht besonders spaßig, nicht besonders schön und nichts für zartbesaitete Personen.
Ob er darüber hinaus etwas taugt, erfahrt ihr nun hier. Viel „Spaß“.

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BD und DVD bei Third Window Films