Kompendium 42
Michael und Michael erlebten zwei Wochen lang keine aufregenden Abenteuer, weshalb sie Filme sahen und Videospiele spielten. Darüber (und über einige andere Dinge) soll hier geredet werden, es folgen mehr oder weniger kurze Filmbesprechungen, eine ausführlichere Videospielbesprechung, Gepöbel, Gemecker und ganz viel Liebe.
Natürlich soll dies nicht alles sein und so folgt ein zweiter Teil, in dem ihr auch einen kleinen Bericht von der Gamescom finden werdet.
Habt Freude, seid aufregend und interessant und lasst euch nicht vom Flugsaurier entführen!
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00:00:00 Intro/Begrüßung
00:03:27 Selbstmordschwadron
00:30:08 Der geile Dachs
00:35:25 Vanilla Ooze of the Shadows
00:44:50 Suicide Squad mit richtig bösen Leuten
00:49:09 Videorecorderhamsterkauf
00:52:27 Witzige Lust oder lustiger Witz?
00:53:02 Tischtennisball in der Katze
00:59:05 Träume vom Pizzagesicht
01:03:35 Positive Zukunftsaussichten mit Lassi
01:06:16 Psychobruch
01:20:50 Auf der Suche nach dem perfektem Schrei
01:27:25 Der Schmalzbauer als Akkordeongott
01:32:35 War da ein Erdbeben?
01:41:05 Gründe der Empörung
01:43:33 Bist du Nerd oder Geek oder magst du einfach Zeug?
01:56:35 Mittagspause!
Resümee aus Tōkyō 12
Im vorletzten Teil der Japanreise führe ich euch durch die japanischen Alpen, das „Higurashi“-Dorf Shirakawa-go, eine noble (Ex-)Samurai-Residenz und den mythologischen Schöpfungsort Japans.
Nächstes Mal gibt’s dann das Finale in Kyoto! Bis dahin:
Esst mehr Natto, und schaut mal auf meinem Instagram-Account vorbei!
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00:00:00 Japanische Alpen und Bilderbuchonsen
00:04:07 Sakuramanjû in Takayama
00:05:10 Shirakawa-go, wo die Zikaden zirpen
00:08:24 Edo-Bürokratie
00:10:00 Müßiges Moospflücken in Kanazawa und verarmte Samurai
00:14:44 Die Himmelsleiter, die zur Erde herabfiel
00:19:05 Pokemon Go-Zombies und Instagram-Hipster
00:22:00 Er ist wieder da (in Japan)
25:47 Musiktipp: Princess Chelsea – The Cigarette Duet

Traditionelles Haus in Shirakawa-go

Teehaus mit künstlichem See im Kenroku-en in Kanazawa

Amonohashidate

Mata-nozoki Pose
Filmspezial 29
Ein Mensch, ein Film. Michael ist allein und schaut sich, vor lauter Einsamkeit, Frauen im Gefängnis an. Was könnte es da aufregenderes geben, als die Sasori-Reihe (oder auf Englisch: Female Prisoner Scorpion)?
Los geht es natürlich mit Teil eins, aus dem Jahre 1972, namens „Female Prisoner #701: Scorpion“, mit dem wohl eine der bekanntesten und einflussreichsten Expoitation-Reihen Japans begann. Euch erwartet natürlich alles, was man von solch einem Film erwarten kann, und Meiko Kaji, die tut, was sie am besten kann: in die Kamera schauen (und das allein rechtfertig schon diese Filme).
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Trailer
Trailer für die Komplettbox von Arrow Video
Kompendium 41
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Teil 1: Inada on the guillotine – Ein kleiner Kommentar über das politische Elend Japans
Nationalismus grassiert auf der ganzen Welt. Japan stellt keine Ausnahme dar, im Gegenteil. Schattenhafte Vereinigungen reichen bis in die obersten Riegen der Politik. Das neu aufgestellte Abe-Kabinett ist bereit das Land patriotisch umzuerziehen, zurück zum Nationalismus der Vorkriegszeit. Doch wer stellt sich Abe und seinen Schergen in den Weg? Wer soll die taffe Verteidigungsminister mit ihren schicken Fukui-Brillen und Netzstrumpfhosen bezwingen, bevor sie zur nächsten Premierministerin wird?
Ein düsterer Blick in die Zukunft Japans
Verweise: Ich habe natürlich nicht nur Wikipedia als Quelle herangezogen 😉
Deutschlandfunk: Japan: Monarchie unter Beobachtung
Frau Inada erzählt, warum sie Brillen ohne Stärke trägt und wie sie sich Japan als moralische Supermacht vorstellt (während die Abe-Regierung die Menschrechte einschränken will). Sie offenbart ihren Größenwahn und ihre schlechten Englischkenntnisse, kichert dabei auf eine Weise, die selbst Hillary Clintons Lache sympathisch wirken lässt.
The Religious Cult secretly running Japan. Von Jake Adelstein und Mari Yamamoto

Bild Quelle: Sankei News
Teil 2: Der Tennō mag nicht mehr
Am 8.8.2016 sprach der Tennō über die Möglichkeit eines Rücktritt. Bzw. über das Fehler eben dieser. Warum das wichtig für Japan ist, fasst Michael kurz zusammen.
Die erwähnten Artikel findet ihr hier:
The Daily Beast: The emperor strikes back
The Asahi Shimbun: Emperor held regular talks with sons before his broadcast
The Asahi Shimbun: Many hurdles to legal changes to allow abdication of emperor
The Mainichi: Emperor began to consider abdicating after blood found in stomach 8 years ago
The Mainichi: Full text of Emperor Akihito’s video message
Filmspezial 30
Stammgast Daniel ist wieder da, um über einen seiner Lieblingsregisseure zu reden: Kiyoshi Kurosawa. Also sprechen wir erst ein wenig über ihn selbst und anschließend über seine Filme „Tokyo Sonata“ und „Retribution“ bzw. „Sakebi“ (叫) und versuchen damit die beidenn Genres abzudecken, für die er am bekanntesten ist.
Dabei gehen wir, ohne Rücksicht auf Spoiler, beide Filme in Gänze durch, diskutieren, was uns gefallen hat, spekulieren, wie es gemacht wurde, und rätseln, ob wir es verstanden haben.
Abschließend drei Anmerkungen: Diese Episode wird sowohl bei uns, als auch in Daniels Blog (http://altstadtkino.blogspot.de) erscheinen. Außerdem wird es ganz sicher nicht die letzte Episode über Kurosawa, denn da haben wir noch viel aufzuholen. Und zum Schluss ein paar Worte zum Thema Spoiler: Während Tokyo Sonata wahrscheinlich nur wenig an Reiz verliert, wenn man die Geschichte kennt, sollte man Retribution besser vorher gesehen haben. Tut es, denn es lohnt sich.
Viel Spaß, fallt nicht die Treppe runter und hütet euch vor Frauen in roten Kleidern.
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00:00:00 Intro/Begrüßung
00:01:38 Der Mann, der Actionfilme machen wollte
00:35:05 Der Mann mit dem gruseligen Gesicht
01:37:35 Die Frau mit dem gruseligen Gesicht
03:20:30 Fazit/Rest/Abschied/Outro