Filmspezial
Endlicheri geht es weiter mit Ryusuke Hamaguchi weiter. Wie wir jetzt wissen gewann er ja einen Oscar (bester Fremdsprachenfilm) und Daniel und Michael sprechen hier über zwei andere seiner Filme. Einmal geht es um seinen Uni-Abschlussfilm „Passion“ (2008), über Liebe und Gewalt/Leidenschaft, und dann um seinen Versuch ein großes Mysteryprojekt namens Flood zu starten, was nicht gelang, weshalb es nur das Fragment „Touching the Skin of Eeriness“ (不気味なものの肌に触れる, 2013) gibt, was jedoch auch nur sich sehr interessant ist.
Auf jeden Fall gibt es hier zwei Facetten des Regisseurs, von denen uns eine sehr bekannt vorkam und eine Lust auf mehr machte. Viel Vergnügen.
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Kompendium des Unbehagens
Antworten#801: 801
#146: Er hasst alle Menschen, die Filme reviewen oder nur darüber sprechen
Filmspezial

Träge geht es weiter, den Daniel und Michael schieben alles wichtige auf, fröhnen lieber dem Gegammel und geben allen anderen die Schuld dafür, dass wir nichts fertig kriegen.Nein, tatsächlich wurde hier ein Podcast aufgenommen, welcher selbstverständlich voller Herzblut und unter größten Anstrengungen entstand. Denn es wird über Hirobumi Watanabe und seinen Film über das Nicht-Filmemachen geredet. Der titel ist „Life finds a way“ (普通は走り出す, 2019) und die Hauptrolle spielt natürlich der Regisseur selbst. Viel Spaß.
Aal 20: Die Eiga Geijutsu findet diesen Film scheiße
Aal
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Nach langer, langer Pause wird wieder mal geaalt. Viel hat sich nicht getan und eigentlich geschieht hier nicht viel anderes als die letzten Monate auch. Also wird über Filme geredet. Einige bekamen die Japanischen Academy Awards, andere wurden von wichtigen Filmzeitschriften zu den besten Filmen des Jahres gewählt und andere zu den schlechtesten. Wieder andere waren die erfolgreichsten und noch vier mehr hat Michael im Kino gesehen. Diese wären: Noise, What to Do With the Dead Kaiju?, Missing und das Doppel aus Straying und Love Nonetheless. Spaß!?#145: Hey, Moment! Du stehst ja wirklich da!
Filmspezial

Daniel (vom Altstadtkino) und Michael wagen sich an eine der etwas unbekannteren Videospielverfilmungen: Fatal Frame. Selbst das Spiel ist ja sicher vielen unbekannt (aber die merken dann wenigstens nicht, wie untreu der Film dem Original ist), doch das ist egal denn es gibt nicht wunder wundervolle Bilder und Grusel, sondern auch enorm viel lesbische Liebe an der katholischen Mädchenschule.Regie führte dabei Mari Asato (die ja mal bei Kiyoshi Kurosawa lernte) und dementsprechend fällt das erstaunlich gut aus. Doch hört selbst.