#Japanuary 2021 Teil 14: The Flowers of Passion (feat. Basti)

#Japanuary-Spezial

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Idols. Basti liebt sie, Michael eher nicht so. Aber ein Mensch namens Derek Vasconi drehte eine Dokuserie über Japans Underground-Idol-Szene und vielleicht ist das ja sogar ganz interessant. Also sahen wir uns die ersten drei Folgen an, welche ein wenig auf die Geschichte, einige Gruppen, Vermarktung, Produzenten und all so Sachen eingehen.

Ob das sehenswert und gut ist, wird an dieser Stelle diskutiert. Womöglich gar kritischer als es die Doku tut. Eine Fortsetzung dieser Episode wird sicher auch noch Folgen, aber dazu später mehr.

Und so nähern wir uns „rasend“ schnell dem Ende des #Japanuarys. Wurde ja auch Zeit.

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4 Gedanken zu „#Japanuary 2021 Teil 14: The Flowers of Passion (feat. Basti)

  1. Zwar nicht Hauptthema des Podcasts, aber ein paar inhaltliche Dinge die ich hinzuzufügen habe. Wahrscheinlich eher interessant für Sebastian.
    Dass Köln oft für Japanische Konzerte angepeilt wird ist mir auch schon aufgefallen. Da die Necronomidol Europa Tour quasi jeweils durch die Fans vor Ort organisiert wurde, ist das aber eher dem Zufall gestattet, dass einer der organisierenden Fans aus Köln kam. Hätte ich das Geld und know-how sowas zu organisieren, wären sie sicher auch nach Göttingen gekommen 😉
    Dass Necronomidol nicht mehr dabei sind in der Doku ist wohl dem geschuldet, dass ein Teil der Gruppenmitglieder böse auseinandergegangen ist. Da war es wohl schwer zu kommunizieren und Einverständnis zu bekommen, dass alle zusammen weiterhin zusammen gezeigt werden wollen.
    Achso und mit der „Nachfolge-Gruppe“ von Guso Drop meint Sebastian sicher Burst Girl.

    Wirklich ein bisschen schade, dass Derek das Ganze scheinbar in der Doku komplett unkritisch zeigt. In seinem Patreon Podcast hingegen redet er des öfteren über Dinge, die ihn stören und die nicht so glatt laufen hinter den Kulissen. Aber da das sein Business ist, kann ich auch ein wenig verstehen wenn man das eher im positiven Licht zeigen möchte. Soweit ich es gesehen habe, zeigt es aber doch ein relativ ehrliches Bild denke ich.

    • Das Ruhrgebiet ist oft Teil der Konzerte, also auch Necronomidol und irgendeine Helllo Project! Gruppe war auch mal dort. Es liegt wohl zur nähe zu den Niederlanden und der Menschen dichte zusammen. Dazu wohl Düsseldorf, wohl viele JapanerInnen sind. Necronomidol war Fanprojekt, nur nicht gut durchdacht, weil viel der Zielgruppe wohl auch im Osten ist, wie Leipzig und Berlin.

      Ladybaby waren auch mal da, als Ladybeard noch dabei war, da fehlte aber eine.

      Das mit Necronomidol und der Trennung ist sehr heikles Thema. Es gibt sehr detailereiche Infos beim Bandpatreon.

      Ja Burst Girl, ist mir auch nach Podcast eingefallen 😂😂

      Unkritisch ist er halt etwas bei den Fans. Sonst hast du sehr offenen Einblick in die Szene.

  2. Was den online verkauf angeht, habe ich mich das auch schon oft gefragt! Ich weis natürlich nicht wie es eingerichtet werden muss, aber base shops können prinzipiell overseas Verkauf mit paypal als Option anbieten. Warum das nicht mehr machen kann ich auch nicht verstehen.

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