Resümee aus Tōkyō 2 Episode 2 – Abenteuer der japanischen Bürokratie

Resümee aus Tōkyō

Zweite Episode der zweiten Staffel des hauptsächlichen Japan-Plogs. Auch dieses Mal resümiert Jan Lukas im Monolog. Die Themen: Otaku-Kultur, Bürokatie und Autoverkehr in Japan, Shonen Jump, Boruto-Bashing und die neue Morimi-Verfilmung „Penguin Highway“.
Kommentiert fleißig, schickt Anregungen, und, falls ihr vegetarische Gerichte kennt, die man in Japan leicht zubereiten kann, immer her damit!

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8 Gedanken zu „Resümee aus Tōkyō 2 Episode 2 – Abenteuer der japanischen Bürokratie

  1. Hi Lukas,

    zum Thema veganes Essen in Tokyo haben die „Mustards“ ein kleines Video auf ihrem YT Kanal hochgeladen und wollten zu dem Thema noch weitere Videos folgen lassen. Die beiden sind Minimalismus-Fashion-Influencer aus Schweden und haben ein wöchentliches Podcast-Format (auch auf YT). Hört sich erstmal super oberflächlich und nach Instragram-Ästhetik an, ist es aber mitnichten. Da die beiden aber nur 2 Wochen in Tokyo waren und ein entsprechendes Budget dabei hatten, weiß ich nicht wie nützlich die Videos für dich sind. Anyways.

    https://www.youtube.com/watch?v=yETlfUoML4Q

    • Hi Daniel,

      das ging ja schnell! Tofu Miso Tsuke will ich auf jeden Fall mal probieren, weil ich Miso generell mag und viele vegetarische Produkte aus Miso hergestellt werden. Habe gerade mal gefragt und das scheint es eher in teureren Supermärkten wie Seijo Ishii zu geben. Danke für den Tipp! Werde die beiden Mal etwas weiter verfolgen.

  2. Wieder ein sehr guter Podcast. Danke dafür.

    Anregungen für weitere Themen:

    + Anschluß finden an der Uni (und generell): macht man engere Bekanntschaften mit japanischen Studierenden oder bewegt man sich dann doch wieder im Expat-Ghetto?
    + wieviel Zeit findet man zum Sprache-Lernen, wenn man den ganzen Alltag in der Fremde bewältigen muss?
    + das Kino-Ding: wo findet man Vorführungen mit Untertiteln
    + Bier oder Sake: was ist besser (auf Dauer)?

    • Also bei deiner letzten Frage hast du aber was essenzielles vergessen: Shōchū! (der gewinnt übrigens auch)
      Beim Kino bin ich gespannt. Japanische Filme mit Untertiteln wird es wohl nahezu gar nicht geben und ausländische laufen ja überall im Original. Aber vielleicht habe ich was übersehen.

      • Deswegen gerne Insider-Tipps. Kleinst-Kinos, Retros im Filmmuseum und dergleichen. Wenn man z.B. aus Hongkong kommt oder aus Korea, dann ist Japan cineastisch erstmal nicht so einfach hinzukriegen. Selbst in China scheint das einfacher zu klappen.

        Zum Alkohol: da hast du recht. Ich assoziiere das immer mit Korea und bin mir des japanischen Bezugs nie so recht bewußt geworden. (Obwohl es eigentlich in jedem Reiseführer steht).

        • Hallo Michael! Danke für die Kommentare. Ich werde die Punkte in der nächsten Episode aufarbeiten. Was ich jetzt schonmal beantworten kann, ist die Sache mit den Untertiteln. Über Japantimes kam ich mal auf die Seite http://tokyofilmgoer.com gestoßen, die da ganz hilfreich scheint. Mein Lieblingskino in Tokyo ist das Eurospace in Shibuya, was auch der Geheimtipp von einem Regisseur war, den ich auf der Nippon Connection getroffen habe. Ansonsten ist die Gegend Yurakucho ziemlich bekannt für Kinos, aber wie es da mit Untertiteln aussieht kann ich leider nicht sagen.

        • Bei den Kinos bin ich aber auch gespannt. Da werde ich ja hoffentlich auch bald suchen dürfen.

          Beim Alkohol wäre sonst noch der gute Awamori. Also quasi der Shochu aus Okinawa. Sehr lecker.

          • Vielen Lieben Dank euch beiden! Die Webseite ist ja superhilfreich (!), und danke für den Schnaps-Tipp! 🙂

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