Woche 33: Wenn ich spreche, schmecke ich wie ein Koalabär

Wochenrückblick des Unbehagens 33

Achtung! Achtung! Es gab einen kleinen Kampf mit Asynchronität. Hoffentlich konnte alles anständig ausgeglichen werden, doch sollten wir irgendwo übermäßig durcheinander reden, meldet euch bitte. Dann wird nachgebessert.
Außerdem: Achtung! Wir haben uns vermehrt! Petra und Nichtpetra sind da und bringen uns Freude!
Weiterhin warnen wir vor fliegenden Haien, Putin warnt vor Hysterie, Sebi wirft sich schützend vor Thomas de Maiziere, sprechen eine Warnung für tieffliegende Tomaten in Finsterwalde aus, bewerben die Plastikleber mit Abperleffekt, bitte keine Bunker zu bauen und nicht auf Stürme zu schießen, weisen darauf hin, dass ihr die Rassisten der AfD ruhig Rassisten der AfD nennen dürft, schließen Waffenstillstand per Twitter und sammeln Sozialpunkte, indem wir die guten Star-Trek-Folgen schauen.
Habt Freude und kostet den Koala!

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00:00:00 Intro/Begrüßung/Loch in der Wand
00:03:05 Montag: Infiltrierte AfD, Exekutionsandrohungen wegen Zusammenbruchs der Exekutiven und „unerwartete“ Probleme durch Atombombentests
00:14:18 Dienstag: Putin wünscht sich Diplomatie statt Krawall, Twitter hasst den armen Thomas, der Oscar geht baden, elektronische Ausländer werden gehackt, noch etwas schlaue Stadt dazu und noch ein gefeuerte Star-Wars-Regisseur
00:34:30 Mittwoch: Die EU lädt nur noch gefiltert hoch, Norbert Lammert verabschiedet sich, Sprachsteuerung führt nach Bielefeld oder in den Puff und Jan schreibt Briefe an Mutti
01:01:50 Donnerstag: Prima Passwörter und andere Probleme bei der Wahl, die Plastikleber, gerissene Arschlöcher, in Zürich erkennt man dich, des postfaktischen Volksverräters Schmähgedicht und terroristische Anwälte im Bunker
01:48:48 Freitag: Unleserliche Prüfungsantworten, Willy Brandt bleibt Kanzler, „Man sieht dir deine Sexualität an!“, „Wo kommt denn nur das ganze AfD-Geld her?“, die Rassisten von der AfD, zitierfähig (auch auf Latein!) in Afrika, ein enormer Datendiebstahl und Republikaner, die gegen Hilfe sind
02:20:55 Samstag: Goldfisch und lebendiger Bettwärmer im Hotel, schlechter Geschmack bei Netflix, chinesische Sozialpunkte, das erste NSU-Opfer, „Reist besser nicht nach Deutschland!“ und Billigflieger für Mutti
02:42:35 Sonntag: 90% Fett, Sebis Leseempfehlung und Waffenstillstand per Twitter
02:49:20 Abschied/Outro

3 Gedanken zu „Woche 33: Wenn ich spreche, schmecke ich wie ein Koalabär

  1. Die Grünen haben sich doch klar gegen Microplastik in Kosmetikartikeln in ihrem Wahlprogramm ausgesprochen. Und dass die Grünen bezüglich Dieselskandal keinen Wahlkampf machen würden ist so auch nicht richtig. Gerade in den sozialen Netzwerken kommt das immer wieder auf.

  2. Stimmt, sie sprachen sich dagegen aus, sagten aber wieder nicht, was sie tun wollen. Es habe dort nichts zu suchen, und sie meinen, diesem die Rote Karte zu zeigen. Ja, super. Wollen sie es verbieten? Warum sagen sie es mir dann nicht?
    Ich mache den Grünen wenige Vorwürfe dafür, dass sie möglicherweise beim Thema Diesel wenig in den großen Medien auftauchen, denn das wäre v.a. Schuld ebendieser, aber da dennoch jedes Medium äußerst breit davon berichtet und gar nicht mehr damit aufhört, wäre das doch das Ding für die Grünen auf Wahlplakaten. Sah ich solche nur nicht?

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