#Japanuary-Spezial

Und wieder besprechen wir einen Film, der schon einmal besprochen wurde. Hoffentlich habt ihr ein paar Folgen Spongebob griffbereit, denn nach dem schrecklich deprimierenden Kotoko machen mir mit Harmonium weiter, welcher eher noch niederschmetternder ist-
Auch diesmal haben wir ein Familiendrama, doch diesmal geht es eher darum, dass ein mysteriöser Herr in eine Familie eindringt und wie selbige mit traumatisierenden Geschehnissen umgeht.
Das ganze ist von Koji Fukada und mit Tadanobu Asano, Mariko Tsutsui und Kanji Furutachi. Und viel mehr sollte man auch gar nicht wissen. Im Podcast selber wird ausgiebig vor ganz krassen Spoilern gewarnt und diese solltet ihr ruhig umschiffen. Denn der Film lohnt sich auf jeden Fall und hier hilft es durchaus, ihn möglichst unvorbelastet zu sehen.
Außerdem gab es auch hier schon einmal eine Besprechung, im Rahmen der Nippon Connection.
Viel „Vergnügen“.
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#Japanuary-Spezial

Ja, ihr seht doppelt: wir besprechen ein zweites Mal Kotoko. War so nicht gewollt, geschah aber trotzdem. Könnte schlimmer kommen. Immerhin ist diesmal Michael dabei, ist er ja nicht immer.
Und so wird viel über Shinya Tsukamoto gesprochen, über schlimme Dinge bei Masterarbeiten, über allein erziehende Mütter und ihre permanent sterbenden Kinder, Stifte und Augen, Eraserhead und viel Leid.
Die Hauptrolle spielt hier die Popsängerin Cocco, welche hier ihre realen psychischen Probleme verarbeitete. So entstand ein emotional erschlagendes Psychodrama über eine allein Erziehende Frau, welche überall Gefahr für sich und ihr Kind sieht, sich jedoch nie sicher sein kann, ob dies real ist.
Die erste Besprechung findet ihr übrigens hier und ansonsten wünschen wir viel Freude, so fern man die mit diesem Film haben kann.
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#Japanuary-Sepzial

Kaum ist der
Hooli da, werden Leute versehendlich zu Punks. Was ist denn hier los? Natürlich sprechen wir über Drive. Also über den guten Drive, nicht den von Refn. Nein, auch nicht den indischen. Leider auch nicht über den mit Mark Dacascos, obwohl der auch sehr gut ist. Nein, wir reden über den Drive von Sabu. Sind ja schließlich im #Japanuary.
Und in dem führt eine gescheiterte Verfolgungsjagd zu schicksalhaften Begegnungen, die Leben verändern werden und eben Leute zu Punks machen. Vordergründig ein Gangsterfilm, hintenrum ein aufbauender Film über das Scheitern und was danach kommt. Viel Vergnügen.
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#Japanuary-Videospielspezial

WHEN’S MAHVEL?! Now, Ihr forking, ungeduldigen basterds!
Es ist furchtbar, denn hier vereinen sich zwei Thema für Leute mit subiptimalem IQ: Wideohspile und Comix! Genauer gesagt Mahvel-Comics! Ach du Schande!
Und wer ist der dümmste von allen? Natürlich der Timo von Videogems!
Der und noch so’n anderer Dödel labern nun viel zu lang (eine Minute wäre schon zu lang) über Mavhel Ohltimate Allianz versichert für Nintendo Switch.
Ihr wurdet gewarnt…
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#Japanuary-Spezial

Herzlich willkommen zu unserem Isomattenvergleich! Der #Japanuary pausiert ein wenig, da Basti und Michael (alt) zelten gehen und eben solche Liegeobjekte genauer begutachten müssen.
Nein, im Erst. Die beiden alten Säcke tauchen ab, in die frühen 2000er, als das japanische Kino noch aufregend war (munkelt man zumindest) und Miike auf seinem (angeblichen) Schaffenhöhepunkt war. Und so versuchen sie sich an einer Besprechung des experimentellen Samurai-Gemetzels, welches uns das Wesen der Menschen erläutern will.
Da sich irgendwann herausstellte, dass eine Besprechung dieses Films tatsächlich etwas knifflig ist, nimmt das Gespräch irgendwann den Weg zu Miikes Karriere und abschließend zu einer Bestandsaufnahme des #Japanuary 2020.
Viel Spaß und freut euch auf die Erkennis, was Liebe und Demokratie wirklich sind.
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00:00:00 Reproduktion und Zerstörung
00:38:25 Der Modenazi und der Hawaiihemdmann
01:00:25 Wie läuft’s denn so im #Japanuary?