Kompendium des Unbehagens

Kompendium des Unbehagens
  • Kompendium des Unbehagens

    #20: Da kommt der Uhu und zündet den Truthahn an

    Videospielspezial

    Esst eure Lippen, denn es ist wieder Zeit für Gears of Destiny! Und zwar um den besten Teil seit vielen Jahren (aber viele Jahre gab es eben auch keinen mehr). Und wie so richtig harte Gamer spielten die drei Michaels das Spiel durch, um euch hier im Detail zu erklären, wie der Uhu den Truthahn anzündet, dass Steine gut gegen Säure sind, dass Vergnügungsparks explodieren, dass der nur springt und schießt, statt zu laufen (und das macht er schon seit über 30 Jahren), dass das Eis gar nicht so rutschig ist, man aber vom Winde verweht wird, dass man Bälle piledriven kann (und hier ist der Piledriver ausnahmsweise mal nicht verboten) und warum ein Mangel an Augenbrauen der vermutlich größte Makel des Spiels ist.
    Freut euch also mit uns auf Dr. Wily und seine Freunde, die gegen den bösen Mega Man und sein Lakeien antreten, um diesmal mit nagelneuer (bzw. längst vergessener und wieder ausgegrabener) Technologie in die Schlacht zu ziehen.
    Bemerkt also das Gameplay (wir weisen darauf hin) und vergebt uns die etwas schlimme Tonqualität.

    #25: Es geht konstant bergauf, wie bei einem Mixtape von Barney Stinson

    Animespezial

    #Perpetualjapanuary! Der hing da so an der Wand und hat geguckt. Also nicht der #Perpetualjapanuary, sondern der Dio. Also nicht der, der den Tiger reitet, sondern der andere. Der mit der Steinmaske am Penis. Der, der seinen Köper austauschte und mit dem doppelten Sarg floh. Auch Michael floh und vor lauter Kopfbeschädigung hat er ein Echo. Das wird euch enorm verwirren, aber das ist bestimmt alles Konzept.
    Ebenfalls voller Konzept ist Hirohiko Araki JoJo Exhibition: Ripples of Adventure und die eskalierende Tanzszene beim Golden Wind. Und mit genau diesen Dingen geht es hier heute weiter.
    Hängt euch also die Angelhaken in die Augen, damit ihr auch jedes wundersame Wort hören könnt, setzt das Kolosseum originalgetreu um und sagt irgendwann einmal das Wort Spaghetti. Viel Spaß!

    00:00:00 Intro/Begrüßung
    00:02:00 Elche aus Norwegen, die nach Dänemark schwimmen
    00:27:22 Sagt: Spaghetti!
    01:54:20 Abschied/Outro

    Aal 004: Frittiertes Herbstlaub

    Aale über Osaka

    Müll, Ausländer, Kaffeefalle, Gedärm in der Suppe, Neujahr, Corgis, Kassetten, Felljacken, Konzerte, Kyoto, Minoh, Toiletten, Hygieneartikel, frischgepresste Grapefuits, Kino, Jedis, Genji und Heike und ihre Monogataris…

    Es gibt diesmal alles (auch Tonprobleme) beim Aal, der erneut durch Osaka aalt und euch mit seinen Abenteuern erfreut.

    Die Musiktipps der heutige Episode:

    Lodypops
    「少女Aの考察、」
    Droopys
    than
    Motor Pool Side
    Liberty Clown
    知らないひと
    ニシヤマユウタ
    Shinichi Sunaike

    Habt Freude, wascht den Skalp, deodoriert den Aal und presst fleißig den Saft!


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    #24: Wenn dir deiner abfällt: hier hast du einen, tu den mal in den Kühlschrank.

    Musikspeziaal
    Willkommen zu dieser Get-your-genki-Propagandaepisode! Christian/Giornata_Nera ist zurück, um sein neues Label und die erste Compilation anzupreisen. Und natürlich ist das alles ganz wunderbar! Hört! Hört die Soundschnipsel! Kauft es!
    Doch der Christian wäre nicht er selbst, wenn er nicht auch noch ganz andere Pkäne hätte und so fragt er unseren Michael zu seinem Leben in Osaka aus. Insgesamt ergibt sich aus dem ewigen hin-und-her-Gefrage also eine erquickliche Dauerwerbesendung mit eingestreuter Japanberichterstattung.
    Und jetzt ist ja gerade #Japanuary und das ist natürlich eine noch viel bessere Gelegenheit, nicht nur japanische Filme zu schauen, sondern sich auch gleich noch ein wenig mit der dortigen Musikszene zu beschäftigen. Viel Spaß! Euer Genki könnt ihr hier getten.

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    Episode 8 – Neujahrsansprache / Auf großer Seefahrt

    Resümee aus Tōkyō 2

    Es war ein wahnsinniges Jahr. Nach vier vergangenen und vor noch acht ausstehenden Monaten in Japan wird es Zeit etwas ausführlicher zu resümieren. Eine dreitägige Reise nach Kyoto wird zum Anlass meine liebsten Buchläden in Japan vorzustellen. Über Manga-Leseziele für das nächste Jahr und meinen Lieblingsroman 2018 werde ich sprechen und warum mehr Shôjo-Manga gelesen werden sollten, erschließt sich hoffentlich aus meinem Redeschwall. Außerdem Japanischlehrbücher: welche lohnen sich, was sind kastrierte Sätze und warum ich lieber mit Terayama Shûji sage: „Werft die Lehrbücher weg, geht ans Literaturregal!“
    –    1. Ankündigungen
    –    2. Kyoto / Weihnachten in Japan
    –    3. Buchladenempfehlungen
    –    4. Diverses: das schlimmste Talkevent
    Intervall (ungefähr bei 1:06:00)
    –    5. Manga: Jumpbericht und Shôjo-SF-Overkill
    –    6. Literatur(Murakami Haruki u. Han Kang)
    –    7. Japanische Lehrbücher
    –    8. Rückblick / Ziele für das neue Jahr
    –    9. Musiktipp und Neujahrsansprache https://www.youtube.com/watch?v=cibWmfXALPE

    Trinkspiel: trinkt jedes Mal ein Glas Umeshu, wenn ich „wahnsinnig“ sage.

    Meine Blogartikel:
    „Kentucky Fried Chicken Banzai!“ oder Wie Weihnachten nach Japan kam
    Okamoto Tarō und das letzte Relikt der Menschheit
    Auf Twitter #Jumpberichterstattung

    Linksammlung:
    Buchladenempfehlungen für Tokyo/Kyoto
    Hohoho-za (Kyoto)
    Aoyama Book Center (Shibuya)
    Tsutaya Flagstore (Kyoto)
    Tsutaya Flagstore (Tokyo)
    Theaterregisseur und nebenbei Schauspieler: Iwamatsu Ryo
    Kaffee aus japanischen Kaffeebohnen
    Takehisa Yumeji-Museum
    Tokyo International Manga Library
    Academia-Profil von Pattrick Galbraith mit zahlreichen Aufsätzen
    FAZ-Interview mit Han Kang
    Han Kang and the Complexity of Translation
    Rezension von Volker Weidermann zu Menschenwerk: Die Reinigung der Knochen
    Zum Japanischlernen:
    Grundstudium Japanisch (nicht Grundkenntnisse) leider etwas teuer
    Japanische Kurzgeschichten (zweisprachig)
    Japanische Essays (zweisprachig)
    Kanzen Master (Ein Beispiel)
    Nihongo sô Matome (Ein Beispiel)
    Blog mit Literaturtipps, Übersetzungen und Hörbuchempfehlungen
    Learning Japanese Through Subculture: A History
    Musik:
    Owarimonogatari OST
    Tomovsky – Mukeikaku to iu na no sôdai na keikaku