Kompendium des Unbehagens

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    #Japanuary 03: Takeshi Mikes Faible für Körperfunktionen

    Japanuaryspezial 03

    Die digitale Technik, welche uns ermöglicht gemeinsam diesen Podcast zu machen, führt zu Vereinsamung. Aus Einsamkeit sterben wir und als Geister fürchten wir uns vor der ewigen Einsamkeit im Tod. Oder so ähnlich. Ganz genau hat das niemand verstanden. Ist aber auch nicht so wichtig.
    Viel wichtiger ist, dass wir einen der möglicherweise besten japanischen Horrorfilme überhaupt sahen: Pulse. Natürlich von Meisterregisseur Kiyoshi Kurosawa. Und welcher „Gast“ darf nicht fehlen, wenn wir über Kurosawa reden? Richtig geraten! Ebenfalls dabei ist unser waschbärzüngiger Handlungsbeauftragter, welcher den Film nicht sah und somit seiner Berufung nachkommt (nein, nicht Schlopsi imitieren, sondern Handlungen zu verlesen).
    Doch sah auch er einen Film (welchen Daniel zufällig auch sah) und somit kommt es, zu unserem Erstaunen, zu einem Doppel. Und was passt besser zu deprimierenden Horrorfilmen, als alberne Musicals? Richtig, nichts. Als logische Konsequenz wurde hier also über Takashi Miikes Happiness of the Katakuris, welcher von der Familie Katakuri handelt, welche nach Glück strebt. Wie unerwartet.
    Werdet also auch ihr Glück erfahren, wenn ihr diese Folge hört? Man weiß es nicht so genau, doch könnt ihr es ja mal probieren.

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    00:00:00 Begrüßung/Intro
    00:08:15 Tod durch Einsamkeit
    01:28:16 Glück durch Gemeinsamkeit
    02:31:50 Abschied/Outro

    #222: Nicht alles, was hinkt, ist Joseph Göbbels

    Videospielspezial 30

    Schon wieder Naz- äh, Regime-Soldaten im Podcast! Das kann ja eigentlich nur in Zusammenarbeit mit Ben passieren, der Bethesda-Dauergast von Dailydpad, den man nun auch noch bei Behind the Screens hören kann. Er und der junge Michael reden über das im Oktober erschienene Wolfenstein 2: The New Colossus und eigentlich ist alles so wie immer: vertrieben von Bethesda, sehr gutes Spiel (Spoiler!!), Musik von Mick Gordon und Nazis (oder so was ähnliches).
    Aber eigentlich geht es da gar nicht so viel ums Geballer, sondern viel mehr um die Welt, die Figuren, eventuelle ludonarrative Dissonanz, Herrn Heiler, und um anderen Kram. Nix mit Handlung, die an der Welt scheitert! Hier gibt’s gnadenlosen Erfolg in jeder Hinsicht.
    Das alles funktioniert sogar größtenteils spoilerfrei, weshalb sich jeder, der will, die komplette Episode anhören kann und sich bewusst sein sollte, dass die grandiose Verrücktheit der zweiten Hälfte des Spiels einem hier nicht verdorben wird.
    Damit aber auch genug der wenigen Worte. Hört, staunt, übt euer Akimbo und füttert das U-Boot-Schwein!

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    #Japanuary 01: Was ist japanischer Film?

    Japanuaryspezial 01

    Vor einiger Zeit fragten wir im Zuge des #Japanuary nach euren Gedanken zur Frage, was wohl japanischen Film ausmacht. Woran denkt ihr? Was ist das? Wieso ist das interessant? Ist das etwas besonderes? Fragen über Fragen. Und nun kamen Antworten. Der alte Michael saß nun also in seinem Schaukelstuhl, hörte sie alle und gab seinen Senf dazu. Dies machte ihn schlauer, doch ob er nun die Frage angemessen beantworten kann, bleibt ein Rätsel.
    Dennoch gibt es hier viel Spaß und Freude mit folgenden Menschen (in willkürlicher Reihenfolge):
    Alexander (@Abspannpodcast und Abspanngucker)
    Daniel (Altstadtkino)
    Kamil (@secretkey und Archivtöne)
    Michael (@schneelandblog und Schneeland)
    Christian (@giornatanera)
    Schlopsi (@Schlopsi und Infernal Cinematic Affairs)
    Thomas und Hendrik (@schoeNERDenken und Schöner Denken)
    Steffen (@NNN_Podcast NerdNerdNerd)
    Yilmaz (@empireend)
    Niels (@hackimbroetchen und Cinecouch)
    Lisa (@FraueleinLisa)
    Nenad (@nenaditacka Bildnachwirkung)

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    NC17: Gukoroku – Traces of Sin

    Filmspezial 82

    Wir nähern uns schnell dem #Japanuary und haben noch einige Filmbesprechungen von der Nippon Connection offen. Eine gute Kombination!
    Kommen wir also heute mal zu einem, wie einschlägige Fernsehzeitschriften schreiben würden, knallharten Thriller: „Gukoroku“, Kei Ishikawas Spielfilmdebut, mitproduziert von Office Kitano (ja, das hat was mit Takeshi Kitano zu tun) und mit Satoshi Tsumabuki, Hikari Mitsushima, Keisuke Koide und einigen anderen bekannten Gesichtern.
    Über die Handlung erzählen wir lieber nicht zu viel, es geht um einen unaufgeklärten Mord und einen Journalisten, der dem noch einmal nachgehen will. Ob das taugt hört ihr hier.

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    NC17: Gukoroku – Traces of Sin

    Filmspezial 82

    Wir nähern uns schnell dem #Japanuary und haben noch einige Filmbesprechungen von der Nippon Connection offen. Eine gute Kombination!
    Kommen wir also heute mal zu einem, wie einschlägige Fernsehzeitschriften schreiben würden, knallharten Thriller: „Gukoroku“, Kei Ishikawas Spielfilmdebut, mitproduziert von Office Kitano (ja, das hat was mit Takeshi Kitano zu tun) und mit Satoshi Tsumabuki, Hikari Mitsushima, Keisuke Koide und einigen anderen bekannten Gesichtern.
    Über die Handlung erzählen wir lieber nicht zu viel, es geht um einen unaufgeklärten Mord und einen Journalisten, der dem noch einmal nachgehen will. Ob das taugt hört ihr hier.

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