Kompendium des Unbehagens

Kompendium des Unbehagens
  • Kompendium des Unbehagens

    Woche 40: Gurkenverschmutzung in der Vergangenheit

    Wochenrückblick des Unbehagens 40

    Überschnittene Sprachlosigkeit vom 23. bis zum 29.10.2017! Und was passiert wohl, wenn ein Sexroboter den Verkehr mit euch mit seinen Augenkameras filmt? Wollt ihr das sehen? Werdet Gurkenschnitzer, damit es unten rum besser flutscht! Warum sagen die Menschen nicht oft genug „schrank“, damit es Jugendwort des Jahres werden kann? Wenn sich das Feuer dem Atommüll nähert. Die Sportwagenpolizisten sind gar nicht so böse! Kot in Waschmaschinen! Geile Flugreisen! Hochprofessionelle Kinderpornosichtung. Jamaika wird besser! Mark schämt sich für Dirk. Microsoft stoppt Überwachung. Und ganz viel anderes Zeug gibt es auch. Nur die Tiere haben wir in dieser Woche irgendwie vergessen. Arme Tiere.
    Habt Spaß, setzt euch für die Umwelt ein und malt uns dem Merkules! Und denkt dran: Es heißt Schniepel, nicht Schniedel!

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    00:00:00 Intro/Begrüßung
    00:01:20 Sebis Nachträge: Sicherheit und Roman
    Eriks Lesetipps: Reichsbürger und Religion
    00:07:28 Aufruf des Unbehagens! Podwichtelfolge 1 und 2!
    00:10:17 Montag: Nachgetragene Japanwahl, „Wie wird wohl der Jamaikaurlaub?“ und Abschaffung der Gotteslästerung
    00:32:45 Dienstag: Mark schämt sich für den Boogie, schweizer Zensur, Transsexualität durch Umweltverschmutzung, Sicherheitsprobleme bei der Polizei und Statusbericht aus Myanmar
    01:00:15 Mittwoch: Sushimatrix, „Da steht ein Paketbote in meiner Wohnung!“, Anime-Boom, EU-Datenhamster, Microsoft schafft Spionagewerkzeug ab, der Big Brother Award, Gurkenreinigung und professionelle Kinderpornokonsumenten
    01:35:30 Donnerstag: Pete und der Wolf im Countryland, Jugendwörter(!), mal wieder Kenia, Schnitzelraub im Knast, Saudi Arabiens Frau, mit den meisten Rechten, die beste Flugreise der Welt, der beste Ballonflug Afrikas und „The serial washing machine pooper!“
    02:16:00 Freitag: Havarierende Müllkippe, mehr Fußballrassisten, unabhängiges Katalonien, Gürtel, antirassistische Rassisten und zwangsgefärbte Haare
    03:01:40 Samstag: Rotwein für Schwangerschaft, Sterilisation für alle(!), „Mach doch mal einer die Opposition mundtot!“, Island wählte und das neue Kilo
    03:21:54 Sonntag: Barzani will nicht mehr, mehr Geisterstädte und die nette Polizei in Dubai
    03:34:00 Abschied/Outro

    #212: Sich mit dem Okkulten zu beschäftigen ist schlecht, wenn man davon besessen wird

    House of Horrorctober 9

    Der #Horrorctober treibt uns in ungewohnte Gefilde, denn wir begeben uns in das Italien der 70er-Jahre. Genauer gesagt geht es heute um Mario Bavas Baron Blood aus dem Jahre 1972. Es erwarten uns un untoter Baron, mit Hang zum Pfählen, ein Antigeistgeist, ein gar wunderbares Schloss, eine verspielte Kamera, grausame Morde und viel Spaß.
    Also übertreibt es nicht bei der Renovierung eures Schlosses und gebt uns Tipps zum italienischen Kino der 70er.

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    #211: Abgetriebenerinzestfötusteigtaschen

    House of Horrorctober 8

    Daniel war wieder da (wir kündigten es ja an) und sprach über schreckliche Dinge. Der Kampf zweier junger Mädchen gegen ihre böse Stiefmutter, in Kim Jee-woons Gruselknüller „A Tale of Two Sisters“ (2003), stellt da noch den gemäßigteren Teil der folge dar. Schlimmer wird es in „Three… Extremes“, der Kurzfilmsammlung, in der sich Fruit Chan, Park Chan-Wook und Takashi Miike darum prügeln, wer wohl den fiesesten Film abliefert. Miike entsagt dabei jedoch völlig der Versuchung, die titelgebenden Extreme zu erforschen und widmet sich in „Box“ eher dem experimentellen Grusel. In Korea geht es etwas handfester zu: in Park Chan-Wooks „Cut“ wird zünftig gehackt, gewürgt und gefoltert. Beim Früchtchen gibt es leckere Teigtaschen, mit Fötenfüllung. Letztere kommen dabei am besten aus inzestuösen Verhältnissen, dann ist das der Jugend des verzehrenden Menschen zuträglicher.
    Ihr seht schon, es gibt viel Freude, Spaß (hört beispielsweise wie Michael ein Stück Fötus einatmet) und Sprungschreckimmunität. Ihr wisst ja: Es wäre schon schön, wenn man sich mal wieder zünftig gruseln könnte. Ob das hier wohl der Fall war?

    P.S.: Während der Aufnahme dieser Folge explodierte gerade auf Twitter der #Japanuary und Michael war regelmäßig von seinen drölfmillionen Benachrichtigungen abgelenkt.

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    00:00:00 Intro/Begrüßung
    00:03:57 Geschnittener Inzestfötus in der Schachtel
    01:46:49 Sommerferien mit Geist im Schrank
    03:07:54 Abschied/Outro

    #210: Es endet in einem tragischen Massenunfall und ein Pferd guckt dabei zu

    House of Horrorctober 7

    Wir sind offenbar in der Spaßzone des Horrorctobers angekommen, denn auch diesmal geht es überaus vergnüglich zu. Heute entsteigen Italiens Leichen ihren Gräbern und werden von Francesco wieder in selbige befördert. Dabei brennen keine Kinder, doch gibt es möglicherweise Silikon und ganz viel Liebe. Es gibt einen Waldtetsuo und einen Motorradzombie, einen Kopf im Fernseher und Gnaghi. Denn es geht um den hochphilosophischen, unfassbar albernen Gruselklassiker „DellaMorte DellAmore“, mit Rupert Everett in der Hauptrolle!
    Lasst euch vollkotzen, springt dann auf ein Motorrad und schaut dem Pferd zu, wie es dumm guckt.

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    #208: Mehr Auto, mehr Arsch

    House of Horrorctober 6

    Ein serieller Beitrag zum #Horrorctober. Ein Mann im Arsch. Ein Auto mit serienmäßigem Höllenschlund. Zeitreisen. Erigierte Nippel. Eine kättenbesägte Handpuppe. Der sechsmillionen Dollar Mann. Die fortsetzung diverser Klassiker. Eine Hütte im Wald. Qualitativ begrüßenswertes Ersatzprogramm. Drogenbenebelte Sexorgie. Party bei Fred Durst. Eine Gesichtsvagina. Xena. Disco.

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