Kompendium des Unbehagens

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    NC2021/#Japanuary2022: Along the sea (feat. Schöner Denken und Altstadtkino)

    Nippon-Connection-/#Japanuary-Spezial

    Daniel und Thomas sind wieder da, um über Along the sea (海辺の彼女たち, Akio Fujimoto, 2020) zu reden, einem Film über drei Frauen, die nach Japan kamen, um dort ausgebildet zu werden und anständig zu arbeiten, wegen Ausbeutung aber illegal im Land leben und nun vor ganz anderen Problemen stehen.

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    #Japanuary2022: Nightmare Detective

    #Japanuary-Spezial

    Diese Episode sollte es gar nicht geben, denn über Shinya Tsukamotos recht kommerziellen Horrorfilm, mit Ryuhei Matsuda in der Hauptrolle, wurde in diesem Podcast bereits geredet. Aber über Tsukamoto und seine Filme kann man ja aber auch nie genug reden und wenn man das Gefühl hat, etwas sagen zu können, was man beim letzten Mal eventuell (nein, ich habe es nicht überprüft) noch nicht gesagt hat, dann… ja… halt noch mal. Ist aber auch ein guter Film. Viel Spaß!

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    Die alte Episode

    NC2021/#Japanuary2022: Ainu Mosir

    Nippon-Connection-/#Japanuary-Spezial

    Heute wird es etwas kurios, denn es geht um Takeshi Fukunagas „Ainu Mosir“ (アイヌモシㇼ, 2020) und somit um die Ainu, Manipulation von Kindern und rituellen Tiermord. Aber hört selber, wie schwierig dieser Film einzuordnen ist.

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    #Japanuary2022: Over your dead body

    #Japanuary-Spezial

    Kein #Japanuary ohne Takashi Miike. Der Mann hat ja auch genug gemacht, um uns bis in alle Ewigkeit mit abenteuerlichen Filmen zu versorgen. Diesmal geht es um einen seiner mehr oder weniger untergegangenen neueren Filme: Over your dead body (喰女 ―クイメ―, 2014). Warum der untergegangen ist, ist etwas mysteriös, handelt es sich doch um eine Adaption des Yotsuya Kaidan, der wohl klassischsten Geistergeschichte, die Japan zu bieten hat.

    Viel Spaß.

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    #Japanuary2022: Kadokawa Film Festival

    #Japanuary-Spezial

    Heute gibt es mal etwas anderes im #Japanuary, denn ich war beim Kadokawa Film Festival und nehme das zum Anlass über das Studio Kadokawa, den Wahnsinnigen vom Dienst – Haruki Kadokawa – und einige der Filme, die dort gezeigt wurden, zu reden.

    Euch erwartet quasi Japans 80er Jahre Marvel (nur mit besseren Filmen) und ich wünsche viel Freude. Das Theme kommt sicher noch öfter zurück.

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