Kompendium des Unbehagens

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    #69: Du siehst dann, wie sie da mit der Kuchengabel kommt

    #Japanuary-Spezial

    Ja, ihr seht doppelt: wir besprechen ein zweites Mal Kotoko. War so nicht gewollt, geschah aber trotzdem. Könnte schlimmer kommen. Immerhin ist diesmal Michael dabei, ist er ja nicht immer.
    Und so wird viel über Shinya Tsukamoto gesprochen, über schlimme Dinge bei Masterarbeiten, über allein erziehende Mütter und ihre permanent sterbenden Kinder, Stifte und Augen, Eraserhead und viel Leid.
    Die Hauptrolle spielt hier die Popsängerin Cocco, welche hier ihre realen psychischen Probleme verarbeitete. So entstand ein emotional erschlagendes Psychodrama über eine allein Erziehende Frau, welche überall Gefahr für sich und ihr Kind sieht, sich jedoch nie sicher sein kann, ob dies real ist.
    Die erste Besprechung findet ihr übrigens hier und ansonsten wünschen wir viel Freude, so fern man die mit diesem Film haben kann.

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    #68: Kopfschmerzen verursachen menschliches Domino im Restaurant

    #Japanuary-Sepzial

    Kaum ist der Hooli da, werden Leute versehendlich zu Punks. Was ist denn hier los? Natürlich sprechen wir über Drive. Also über den guten Drive, nicht den von Refn. Nein, auch nicht den indischen. Leider auch nicht über den mit Mark Dacascos, obwohl der auch sehr gut ist. Nein, wir reden über den Drive von Sabu. Sind ja schließlich im #Japanuary.

    Und in dem führt eine gescheiterte Verfolgungsjagd zu schicksalhaften Begegnungen, die Leben verändern werden und eben Leute zu Punks machen. Vordergründig ein Gangsterfilm, hintenrum ein aufbauender Film über das Scheitern und was danach kommt. Viel Vergnügen.

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    #67: Ich kämpfe mit den Waffen des Geistes! Deswegen bin ich der Böse!

    #Japanuary-Videospielspezial

    WHEN’S MAHVEL?! Now, Ihr forking, ungeduldigen basterds!
    Es ist furchtbar, denn hier vereinen sich zwei Thema für Leute mit subiptimalem IQ: Wideohspile und Comix! Genauer gesagt Mahvel-Comics! Ach du Schande!
    Und wer ist der dümmste von allen? Natürlich der Timo von Videogems!
    Der und noch so’n anderer Dödel labern nun viel zu lang (eine Minute wäre schon zu lang) über Mavhel Ohltimate Allianz versichert für Nintendo Switch.
    Ihr wurdet gewarnt…

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    #66: Er bringt Leute um und Blumen reden

    #Japanuary-Spezial

    Herzlich willkommen zu unserem Isomattenvergleich! Der #Japanuary pausiert ein wenig, da Basti und Michael (alt) zelten gehen und eben solche Liegeobjekte genauer begutachten müssen.
    Nein, im Erst. Die beiden alten Säcke tauchen ab, in die frühen 2000er, als das japanische Kino noch aufregend war (munkelt man zumindest) und Miike auf seinem (angeblichen) Schaffenhöhepunkt war. Und so versuchen sie sich an einer Besprechung des experimentellen Samurai-Gemetzels, welches uns das Wesen der Menschen erläutern will.
    Da sich irgendwann herausstellte, dass eine Besprechung dieses Films tatsächlich etwas knifflig ist, nimmt das Gespräch irgendwann den Weg zu Miikes Karriere und abschließend zu einer Bestandsaufnahme des #Japanuary 2020.
    Viel Spaß und freut euch auf die Erkennis, was Liebe und Demokratie wirklich sind.

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    00:00:00 Reproduktion und Zerstörung
    00:38:25 Der Modenazi und der Hawaiihemdmann
    01:00:25 Wie läuft’s denn so im #Japanuary?

    #65: Alle bluten Regenbögen

    #Japanuary-Sepzial

    Michael (alt) sah erneut seinen meistverachteten Film überhaupt: Sion Sonos „Why don’t you playin hell?“, aus dem Jahre 2013. Dieser gilt generell als großer Kultfilm und wird gerne exemplarisch genannt, um den Wahnsinn des japanischen Kinos zu beschreiben.
    Eine angebliche Liebeserklärung an das Kino, mit einem knapp 40minütigem Massaker am Ende, welches man nur sieht, wenn man den vorherigen inhaltsfreien Blödsinn überlebt. Doch hört selbst, warum das eventuell nicht ganz so geil ist, wie sein Ruf.

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