Aale über Osaka

Das Ende neigt sich dem Jahr und somit schaut man sich zu Weihnachten eben einen Porno an, während man Huhn und Kuchen frisst. Zumindest wenn man Anwalt ist, denn dann hat man keine Verabredung und muss sich selbst befriedigen.
Darüber hinaus sorgen wir vor, für die eigene Bestattung, lassen weinende Kinder nicht entkommen, schauen Seijun Suzukis „Gate of Flesh“ und „Fighting Elegy“ und danken vor allem den lieben Hörern.
Das war das erste Aaljahr, hoffen wir auf mehr. Viel Spaß.
Und hier noch anregend weihnachtliche Bilde von Huhn und Kuchen im Supermarkt:

Filmspezial

Joachim Robert Markus Rufus XII ist zurück und brachte euch einen seiner Lieblingsfilme (welcher zufällig mehr oder weniger ein Weihnachtsfilm ist): Merry Christmas, Mr. Lawrence.
Natürlich kommen wir nicht drum herum, über den Regisseur Nagisa Oshima, Yukio Mishima, David Bowies Zähne, die japanische New Wave, homosexuelle Liebe, Ryuichi Sakamotos Make-up, das japanische Christkind, Modernismus, einen geplanten Militärputsch und Blumen zum Mittagessen zu reden.
Also auf zur heiteren Weihnachtsfeier im Kriegsgefangenenlager! Oder so…
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Animespezial

Es weihnachtet sehr und als großes Geschenk bringe ich euch heute: Jan Lukas! Aber nur so ein komischer Knilch wäre ja eher wenig aufregend, da muss noch ein weihnachtliches Thema her und deshalb reden wir über den großen Weihnachtsanime, Nein, nicht Tokyo Godfathers, sondern: „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ (涼宮ハルヒの消失 bzw. Suzumiya Haruhi no Shōshitsu).
Dabei handelt es sich um eins der großen Werke von Kyoto Animation, in dem unser Protagonist Kyon genervt vom Leben in seinem irren Leben, voller Alien, Zeitreisender und anderer kurioser Gestalten, ist und sich schließlich mit einem normalen Leben konfrontiert sieht. Großes Problem, ja.
Doch eine Warnung vorab: Schaut die Serie und dann den Film (letzter setzt erstere voraus), denn hier werdet ihr umfassend verdorben.
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Animespezial

Es weihnachtet sehr und als großes Geschenk bringe ich euch heute: Jan Lukas! Aber nur so ein komischer Knilch wäre ja eher wenig aufregend, da muss noch ein weihnachtliches Thema her und deshalb reden wir über den großen Weihnachtsanime, Nein, nicht Tokyo Godfathers, sondern: „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ (涼宮ハルヒの消失 bzw. Suzumiya Haruhi no Shōshitsu).
Dabei handelt es sich um eins der großen Werke von Kyoto Animation, in dem unser Protagonist Kyon genervt vom Leben in seinem irren Leben, voller Alien, Zeitreisender und anderer kurioser Gestalten, ist und sich schließlich mit einem normalen Leben konfrontiert sieht. Großes Problem, ja.
Doch eine Warnung vorab: Schaut die Serie und dann den Film (letzter setzt erstere voraus), denn hier werdet ihr umfassend verdorben.
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Musikspezial

Get your Genki wird ein Jahr alt! Party! Außerdem erschien neulich Vol. 4 (und die anderen tauchten auch noch einmal auf) und es ist Weihnachten. Alles gute Gründe, den Christian zu Wort kommen zu lassen und all das anzupreisen.
Wie immer gibt es Anekdoten, Hörproben, dummen Unfug und darüber hinaus Statistiken! Denn was gibt es weihnachtlicheres als Statistiken? Ja, David Cage, doch macht der keine Musik und hat deshalb hier nichts zu suchen.
Freut euch also auf eine Kassette voll mit Michaels Saufkumpanen, schwierigen Persönlichkeiten, guter Musik und Spaß!
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