Kompendium des Unbehagens

Kompendium des Unbehagens
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    Aal 003: Der Aal landete, es folgte Erschütterung

    Aale über Osaka

    Tja, liebe Aalfreundinnen und Aalfreunde, da geht es los. Zwei Wochen nervenaufreibender Action sind vergangen. Es gab Musik, Kot, Arbeit, große Dramen und Hirnzerstörung. Die Endzeit kam, es wurde mit Mathematik gedroht und es verschlug uns auf eine Animeinsel. Die Unisextoiletten sind merkwürdig ausgestattet, der Jetlag war lang und die Kanadier interessant.
    Lauscht also den Erlebnissen, entschuldigt bitte, dass Teil 2 nicht so toll klingt und stellt eine Million Fragen, die in der nächsten Episode beantwortet werden können. Denn mit Hörerfragen wäre diese Episode sicher noch drei Stunden länger geworden und wir wissen doch, dass ihr länger gut findet.
    Habt Spaß, feiert fleißig Weihnachten und bis zum nächsten Maal.

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    00:00:00 Begrüßung/Intro
    00:01:25 Teil 1
    00:31:32 Teil 2

    00:41:20 Klänge

    00:43:15 Teil 3
    Musiktipps:

    Boyfriend’s Dead
    Than
    Vincent Naga
    Yoshimi Takuya
    01:23:11 Nachrichten

    01:35:59 Teil 4
    Musiktipps:

    #Podwichteln: Aufrechte Chinesen

    Wochenrückblick des Podwichtelns

    Das ganze Jahr in einer Woche und dann auch noch extra weihnachtlich, das gibt’s nur im „Kompendium des Unbehagens“. Unter anderem sprechen wir über Verdauungsprobleme auf chinesischen Drachenfriedhöfen, feinporiger Weltraummüll, die überraschend günstigen Mieten in Berlin, Grindelwalds Versprecher, Streber-Norweger, weihnachtliche Verhütung, essbare Missionare, Herbert Grönemeyer als Genetiker und den Trash-Movie unter den Präsidenten. Zudem ist diese Folge besonders platzsparend, da sie hochkant gelagert wird.

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    #22: Der Geschmack eines Lügners

    Animespezial

    Vorher hatten sie Superkräfte, mittlerweile haben sie bessere Superkräfte. Die Menschen von der Konami-E3-Pressekonferenz sind zurück und hauen wieder fleißig Gesichter krumm. Nach Briten, Nazis, der großen Ägyptenreise, Vampiren, Japanern mit Handfetisch, toten Hunden, brennenden Hunden und nichtsterbenden Fröschen sind wir nun also bei der italienischen Mafia angekommen, die ihre Zähne in Quallen verwandeln, damit der Urin nicht direkt in ihren Rachen ragt.
    Wer nicht versteht, worum es hier geht, sollte ganz dringend den Anime „Jojo’s bizarre Adventure“ schauen und dann diese Folge hören. Wie hatten da auch schon einiges anderes zu. Langjährige Hörer wissen also, welch Ekstase sie hier erwartet.

    Habt also Spaß und dreht bitte nicht durch, weil nur noch vier Stücken Kuchen übrig sind.

    Aal 002: Die Geografie des unpassenden Aals

    Aale über Osaka

    Die Reise hat noch nicht begonnen (also betrachtet von dem Punkt, an dem ich dies schreibe schon, damals abaer noch nicht), doch kann man sich ja mal ein Bild von der Stadt an sich machen.
    Also gibt es ganz viele Hörerfragen, ein ganz wenig Geschichte, Geografie, ein paar Anekdoten und Nachrichten.

    Habt also Spaß und macht, dass der Aal passt, damit ihr euch nicht von ihm trennen müsst.

    #18: Das Süße mit dem Hackfleisch

    Serienspezial
    Zieht die Köpfe aus den Truthähnen, wascht die Schmuddelkatz, gebt euren Affen dem nächstbesten Zoo, prügelt euch um euer Lieblingssofa, tauscht Wohnungen, beobachten den nackten Mann von gegenüber und freut euch! Denn heute sind sie nur zu dritt, statt zu fünft, aber deshalb wird es nicht weniger schön, wenn Lisa, Sebi und Michael über die große Sitcom der 90er Jahre reden: Friends!
    Eine Serie, so bedeutend, dass sogar eine Frisur nach einer der Figuren benannt wurde! Die Figuren (und ihre Haare) werden hier ebenso ausführlich durchgekaut (lecker Haare), wie Lieblingsfolgen, -cameos, die Frage, ob Danny DeVitos Auftritt nun schlimm oder doch irgendwie ganz drollig war, rennende Witze, Käsekuchen am Boden, die ewigen Beziehungen (und welche davon man sich hätte sparen können) und ähnliche Späße.
    Darüber hinaus geht es noch ein wenig um andere Sitcoms, die man schauen könnte und generell gibt es viel Unfug (aber damit rechnet ihr ja sowieso).
    Und in diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen. Unagi.