
#240: Unendlichkeitskrawall


Wochenrückblick des Unbehagens 67
Norman macht auch in der Woche vom 30.4. bis zum 6.5. Zwangsurlaub und wird daher erneut kompetent vertreten. Da müsst ihr nun durch.
Also was haben wir? Zwangssexlosigkeit, riesige Flohkrebse, Pikachu, Polizeigewalt, Enzyme gegen Plastikmüll, gewaltlosen Kampf gegen die AfD, Druckzwang, Entlassungen wegen Krankheit, Dönerdiebe, und Haft wegen Mathegrundkenntnissen.
Klingt doch gar nicht so übel. Aber seid versichert, üblere Sachen kommen auch noch. Yay!
00:00:00 Intro/Begrüßung/Sexlosigkeit
00:17:50 Montag: Neudefinition des Biers, „Sperrt ihn ein, er kann zählen!“ und der Dönerdieb
00:27:10 Dienstag: Gibson verkauft zu viel Quatsch, armenische Wahlprobleme und Klage wegen Ehebruchs
00:36:35 Mittwoch: fette Flohkrebse, Reh mit Pfeil, keine Polumkehrung und geblocktes Wikipedia
00:47:45 Donnerstag: Mini-WM, deutsche C-Waffen, Eichhörnchen-Pikachu, digitale Live-Stream-Diät, bald mehr Kake und Beerdigung mit Gift
01:12:05 Freitag: Gehalt für Hausfrauen, Doktor mit Druckzwang, Polizeigewalt und der Kampf gegen die AfD
01:34:30 Samstag: Kulturaneignung, ein Mann wollte gerne fliegen (doch war sein Name zu lang), „Spiel mit mir!“ und Krähe klaut Karte, um Karte zu kaufen
02:00:05 Sonntag: Entlassung wegen Krankheit und Enzyme gegen Plastik
02:08:25 Abschied/Outro
Filmspezial 86
Die Nippon Connection 2018 steht vor der Tür und wir wirdmen uns ein letztes Mal dem Festival von 2017. Welch unangenehme Trägheit… Und so wirklich angenehm wird es diesmal auch nicht, denn es geht um Masato Haradas Film „The Emperor in August“, welcher das Ende des zweiten Weltkriegs aus Sicht japanischer Politiker und Offiziere zeigt, sondern auch nicht unbedingt der beste Film des Festivals war.
Zu sehen gibt es aber tolle Schauspieler, wie z.B. Koji Yakusho (welcher in dem Jahr den Nippon Honor Award erhielt) und Tsutomu Yamazaki, schicke Ausstattung und vielleicht die ein oder andere historische Begebenheit, von der man noch nichts wusste.
Schauen wir also mal, wie die Nippon Connection 2017 zu Ende ging und freuen uns, weil das Spektakel bald wieder beginnt. Viel Spaß.
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Wochenrückblick des Unbehagens 66
Mangomousseist ein problematisches Thema, seien Sie bitte vorsichtig, wie Sie damit umgehen. Auch möchten wir Sie darum bitten, in dieser Woche (23.4.2018 bis 29.4.2018) Ihre Festplatte nicht anzuschreien.
Weiterhin erscheint es nötig, den atomwaffentestgeplagten Berg vernünftig zu verschließen (bitte betrachten Sie zu diesem Zwecke die verspäteten Pläne aus Tschernobyl), weil es sonst zu spontaner Auftritten indonesischer Punkrockbands kommen könnte. In diesem Fall sähe sich die Presse genötigt darüber zu berichten, was wiederum die Regierung dazu triebe, dies zu unterbinden, was unweigerlich zu einer Abstufung auf der Pressefreiheitsweltrangliste führen müsste.
Desweiteren möchten wir Sie, werte Hörerinnen und Hörer, darum bitte, davon abzusehen, interaktive Filme in Ihrem örtlichen Kino zu unterstützen oder die Böden mit Mikroplastik (dem Schnabeltier unter den umweltverschmutzenden Stoffen) zu verunreinigen. Denn Verunreinigung führt zu dummen Aussagen spanischer Politiker und schwimmenden Kernkraftwerken. Und dies, liebe Hörerinnen und Hörer, kann doch nun wahrlich niemand wollen.
Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass Sie, sollten Sie im Namen eines Tieres klagen, das Geld, welches Sie beim Vergleich bekommen, auch speziell diesem Tier zukommen lassen sollten, anstatt Ihren Gewinn um 505% zu steigern.
Führen Sie, verehrte Hörerinnen und Hörer, also eine gründliche Razzia bei der örtlichen Neonazigruppierung durch, halten Sie Ihren tasmanischen Teufel frei von Geschwüren und haben Sie Freude an dieser Episode.
P.S.: Sollten Sie unseren (oder einen frischen) Norman finden, geben Sie ihn bitte im Fundbüro ab. Er könnte in Zukunft noch von Nutzen sein.
Filmspezial 85
Koji Fukuda, du gemeiner Mann. Warum er das ist? Er machte den hervorragenden, aber emotional zernichtenden, Film „Harmonium“. Dieser Handelt von einer Familie, welche Besuch von Tadanobu Asano bekommt und ein überaus tragisches Schicksal erleidet. Ja, das hängt sicher irgendwie zusammen.
Es ist auf jeden Fall ein wunderbarer Film über Schuld, den Umgang mit Schicksalsschlägen und der Suche nach einem Abschluss und war ganz sicher eins der Highlights der Nippon Connection 2017. Unbedingt ansehen (und vielleicht erst dann diesen Podcast hören).
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