Kompendium des Unbehagens

Kompendium des Unbehagens
  • Kompendium des Unbehagens

    #207: Der beißende Brustkorb

    House of Horrorctober 5

    SCHON wieder Besuch im Kompendium! Ist ja vor allem im Horrorctober mittlerweile so Usus. Also haben sich Michael und Michael kurzerhand Steffen ausgeliehen, um mit ihm über den letzten Gesichtsobelisken zu reden.
    Gemeint ist damit natürlich John Carpenters „The Thing“ oder auch „Das Ding aus einer anderen Welt“, schon wieder so ein Horrorremake mit Gast. Aber Größe bedarf ja bekanntlich Repetition.
    Dabei sorgt der Film für sehr große Freude und das einzige, was die Stimmung etwas trüben könnte, ist die Erkenntnis, dass aufgrund der Abwesenheit jeglicher Stimmungstrübung zu viel Konsens herrscht. Eklig.
    Aber es kann ja nicht immer alles unbehaglich sein! Also bestaunt Kurts Hut, besucht die Norweger und lasst euren Kopf nicht zur Spinne werden!

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    Woche 39: Frauen, die durch Löcher lecken!

    Wochenrückblick des Unbehagens 39

    „Dann hängt dir da ein Kabel aus dem Popo und dann kann da jeder drücken.“ So, nun haben wir schon mal geklärt, dass dieser Wochenrückblick weniger deprimierend wird, als der letzte. Ein Faktor dabei war wohl, dass ein gewisser Herr Politik & Liebe Unmengen toller Nachrichten schickte, um der Depression entgegen zu wirken. Wir freuen uns über so viel Engagement und über die dadurch entstandene Länge der aktuellen Folge.
    Diese deckt die Woche vom 16.10. bis zum 22.10.2017 ab und wir haben alles: leckende Zungen, Puppenprostituierte, Hund-Mensch-Hybride, brennende Dörfer, Butt-Plugs, Nazis, den gesnackten Jesus, Kampfroboter, Vampire, Sonderzeitzonen, zu wenig U-Boote, Wahlen, Wahlen und mehr Wahlen, patente Mohawks, Diskriminierung, Prinzessinnen, virtuelle Konzerte und Russen, die mit House of Cards versuchen, die amerikanische Politik zu verstehen.
    Habt also Freude, vergesst nicht, die Waffeln zu bezahlen, steckt euch keine komischen Dinge in den Po und schickt uns eure Testergebnisse!

    P.S.: Es gab einen Unfall bei der zweiten Pinkelpausenmusik. Es tut uns sehr leid, doch hätte die gesamte Folge noch einmal neu geschnitten werden müssen, um diesen Fehler zu beheben, und das war zeitlich leider nicht drin.

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    00:00:00 Begrüßung/Intro
    00:07:54 Montag: Die Trump-Lüge, großes Gerücke im Irak, abgebrochene Ausbildung, Hoverbikes für die Polizei, Hund-Mensch-Hybridkunst, blaubehelmter Choleralieferungsabbruch, zehn Jahre im Wald (weil die Ehefrau so doof ist), Jorid und Jordi im Knast, Inspiration durch House of Cards und akzeptable Otakuobsessionen
    00:47:53 Dienstag: Ethiopischer Nachtclubprinz, fake Verfassungsschutzbericht, der schwule, jüdische Nazi, „Das Programm programmiert besser als du!“, „Die zünden ihre Dörfer doch selber an!“ und gehackter Butt-Plug
    01:09:43 Mittwoch: Lochtastzunge, Verwirrung durch Doppelbilder, die Meeresdelle von Indien, Schwertdiebe, Sonderzeitzone in Belgien, sächsische Fußballnazis, der Leib Jesu als Snack, 30 neue Anime auf Netflix und Asphaltteststrecke
    02:00:30 Donnerstag: Krieg in Rio (Jung und Naiv zum Thema), Puppenpuff, U-Boot-Mangel, die langweiligsten Kampfroboter der Welt, Neuseelandwahl ohne lustigen Namen, „Zum Glück haben Delfine keine Daumen“, auch Österreich verwählt sich, Trump und die Vorstellungsgespräche und Mohawks klagen wegen ihres Multi-CPU-System-Patents
    02:40:40 Freitag: Raketenangriffsanleitungscomic, Tod durch Umwelt, Air-Berlin-Flugzeug bleibt in Island stehen, „Bezahlt eure Waffeln!“, die Homosexuellenlisten und „Ihr dürft die Waffen aber nur gegen die einen Gegner benutzen!“
    03:08:40 Samstag: Spanischer Lagebericht, Vampirjagd in Malawi, „Scheiß-Regelung“, Wahlkampfvokabular und der tschechische Wal
    03:34:00 Sonntag: Schauriges Schaubild zur Wahl in Japan, Autonomie in Norditalien, doch kein Botschafter des guten Willens und virtuelle Konzerte
    03:57:40 Abschied/Outro

    #204: Der umgestülpte Affe sieht sehr hundig aus

    House of Horrorctober 4

    Die Michaelfliegen kontaktierten die Lisafliege, um über die Brundlefliege zu reden. Die machte wieder mal Ärger, kotzte Leute kaputt und entführte Frauen. Darüber muss man ja mal reden. Ebenso über Teleporter und Fusionen und auch darüber, dass es sich nicht schickt, Affen und Katze zu verschmelzen. Das kommt beim Publikum nicht gut an. Riesige Maden gebären ist aber schon super. Das geht immer.
    Natürlich geht es hier um David Cronenbergs Horrorklassiker „Die Fliege“ (von 1986), mit Jeff Goldblum und Geena Davis. Darüber hinaus reden sie noch ein wenig über Horror an sich und noch ein wenig über Shinya Tsukamotos „Tetsuo – the Iron Man“.
    Viel Spaß, hütet euch vor Insekten, baut im Bad ein Museum und füllt es mit euren Körperteilen.

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    00:00:00 Intro/Begrüßung
    00:07:09 Angebrochene Doughnuts
    01:35:19 Der Grusel!
    01:51:00 Die eiserne, homosexuelle Liebe
    02:02:09 Abschied/Outro

    Trailer

    Unsere Tsukamoto-Folgen:
    Tetsuo (Reihe)
    Tetsuo – The Iron Man
    Tetsuo II – Body Hammer
    Tetsuo – The Bullet Man
    Haze und Tokyo Fist

    #203: Die knochenlose Missgeburt

    House of Horrorctober 3

    Shinya Tsukamoto! Der möglicherweise beste Regisseur der Welt! Wir sprachen bereits über ihn und werden es wieder tun, doch wurde es mal wieder Zeit. Denn im Zuge des #Horrorctobers bot es sich an, über den einen Tsukamotofilm zu sprechen, den Michael noch nicht sah. Dies ist: „Hiruko the Goblin“ und muss dann wohl ein Horrorfilm sein, mischt sich jedoch munter mit Komödie, Teenagerabenteuer- und Monsterfilm. Es soll Referenzen zu großen Meisterwerken des Horrors geben (Evil Dead, The Thing, Alien , Indiana Jones und andere Späße sollen hier verwurstet worden sein. Kann nicht schlecht sein? Mal sehen. Ist es doch einer der weniger geliebten Filme dieses Regisseurs (und eine von zwei Auftragsarbeiten, die er machte) und folgte historisch betrachtet dem sensationellen „Tetsuo – The Iron Man“. Schauen wir mal, wie sich der so schlägt.
    Freut euch, habt Spaß und Käse am Kinn.

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    Unsere anderen Tsukamoto-Folgen:
    Tetsuo (Reihe)
    Tetsuo – The Iron Man
    Tetsuo II – Body Hammer
    Tetsuo – The Bullet Man
    Haze und Tokyo Fist

    #202: Die Handlung scheitert an der Welt

    Filmspezial 74

    Besuch im Kompendium, welch Überraschung! Und dann geht es auch noch um einen hoch in den Himmel gelobten Film, den Michael und Michael sowieso sehen wollten! Noch größere Überraschung!
    Und das alles auch noch im Jahre 2049, wo die Klingen rennen, denn Ryan Gosling jagt Harrison Ford, um ihn zu fragen, ob er sein Vater ist, denn der hat ja generell öfter Probleme mit seinen Vätern und/oder Söhnen.
    Wer nun noch nicht weiß, um welchen Film es geht, der hört am besten einfach die Folge (und falls ihr es wisst, hört ihr sie am besten auch), die dem Film in punkto Länge in nichts nachsteht.
    Also schaltet ein, schaltet nicht ab (vor allem nicht eure Hologramm-Waifu) und seid am besten einfach nicht mit Harrison Ford verwandt.

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